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 Der Gasthof

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BeitragThema: Der Gasthof   Di Feb 14, 2017 7:33 pm

Eines der größten Gebäude des Dorfes ist der moderne Gasthof. Nicht nur einen großen Schankraum kann er bietet, nein, auch viele Gästezimmer für Reisende oder Pilger. Aber auch für Bewohner ohne Haus. Das Herz des Gasthauses ist die moderne große Küche.

Besitzer: -

Mitbewohner: Garreth (Koch) 

Gäste: 
Odette

Zutaten:
 

Gerichte zum Verkauf:
2x Kräutersalat
2x Spiegelei
5x Brot
1x Käsekuchen
2x Pudding
3x Schokobanane
2x Bratapfel
2x Tomatenomelette
5x Sushi
2x Milchreis
4x Eintopf
3x Curry
2x Spargelsuppe
3x Tomatensuppe
5x Orangensaft
3x Bananenmilch
5x Kaffee


Zuletzt von 19Rei-Sama am Di Jun 27, 2017 11:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Mo Apr 17, 2017 3:58 pm

Sárdes Yggdrasil

#008// Usagi Tsukino & Garreth Cyhara


Cf: Die kleine Farm

Er hatte nur geseufzt, als Usagi wegen eines Flecks die Entscheidung fällte, sich umzuziehen. Immerhin sah er nicht besser aus – auch seine Kleidung sprach von Arbeit. Aber was war schlimm daran? Er verstand es nicht, aber er würde nichts weiter dazu sagen.
Schließlich waren sie los geritten – nur in langsamem Schritt, immerhin hetzte sie nichts und das Gasthaus würde nicht fortlaufen. Der Weg war nicht weit – so kamen sie dennoch zügig an. Sárdes saß ab und half seiner Cousine herunter, ehe er Bélayo an einem Pfahl fest machte. Als er sich sicher sein konnte, dass der Wallach nicht einfach auf und davon trabte – nicht, dass er das ab und an tat, das Pferd war eigentlich ziemlich anhänglich –, öffnete er die großen Türen des Gasthofes und ließ Usagi den Vortritt. Er folgte ihr direkt und sah sich kurz um – heute war nicht viel los. Drei Leute aus dem Dorf, die zu den Ältesten gehörten, saßen zusammen am hintersten Tisch. Ansonsten war niemand zu sehen. Er suchte einen Tisch aus und entledigte sich seiner Jacke, ehe er sich setzte.
„Sicher kommt gleich jemand.“, meinte er knapp, während er sich zurück lehnte. Er war nicht häufig hier – aber ab und an war es gut, raus zu kommen aus den eigenen vier Wänden. Und soweit er wusste, gab es ja seit ein paar Tagen einen neuen Koch. Da konnte man sich ja direkt einmal vorstellen …


               

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Di Apr 18, 2017 3:51 pm

Usagi

Nachdem Ritt mit Bélayo fühlte sich Usagi wie im siebten Himmel un freute sich shon darauf, wenn sie ihr Fohlen hatte.Dann half Sárdes ihr aus em Sattel und band sein Pferd an bevor sie den Gasthof betraten, wo wenige Gäste waren. Aber irgendwie fühlte sich Usagi nicht wohl, was bestimmt daran lag, dass sie eignetlich nie in einem Gasthof ging. Und so suchte ihr Cousin den Tisch aus und setzte sich hin.Usagi tat es ihm gleich uns setzte sich auf einem Stuhl und schaute sich weiter den Gasthof an, denn sie eigentlich nur von außen kannte und nie drinn war. So hörte sie auch , wie Sárdes meinte, dass sicher gleich jemand kam und Usagi nickte wieder, aber wohl fühlte sie sich hier nicht. Aber Sárdes zu liebe würde sie hier bleiben und mit ihm essen. " Ich hoffe nur, das man hier auch gut essen kann", fügte sie noch hinzu.

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   So Apr 23, 2017 10:43 am


Garreth the Mercenary


+ Sárdes, Stonemason & Usagi, young Farmer


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Er befand sich in der Küche, spülte, kochte. Heute waren vor allem zum Frühstück einige Gäste hier gewesen – Paare vor allem, oder eben solche, die gedachten bald ein Paar zu sein. Garreth hasste diesen Tag – voller Kitsch und Schmeicheleien und Dramatik. Und, was nicht ausblieb, voller Tränen. Ein Kopfschütteln, ein Seufzen, er verstand die Besonderheit dieses dummen Tages nicht.
Aber jetzt, zur Mittagszeit, waren nur noch ein paar alte Leute hier. Odette hatte sich an diesem Tag noch nicht gezeigt, Samuel ebenfalls nicht, weshalb er alles alleine schmiss – aber so hatte er wenigstens zu tun.
Sobald er die Gerichte für die älteren Herrschaften fertig hatte, brachte er sie hinaus – ein kurzer Blick verriet ihm, dass zwei neue Gäste hier waren. Er erinnerte sich vage daran, sie auf den Festen gesehen zu haben – und daran, dass sie wohl nicht zusammen waren, denn der Mann unter den beiden hatte auf den Festen stets mit einer anderen Frau geflirtet. Er trat zu dem Tisch der Älteren, verteilte das Essen, verkniff sich aber eine höfliche Bemerkung. Er war hier provisorischer Koch – mit Kunden wollte er eigentlich weniger zu tun haben. Aber wenn es dem Rest der Belegschaft nicht gut ging, musste irgendeiner für Umsatz sorgen, selbst wenn es Garreth war, der auf Höflichkeiten verzichtete.
Nun eine halbe Umdrehung, weniger Schritte, bei denen er seine Kleidung richtete,bevor er am Tresen zwei Karten gepackt hatte und er am Tisch der zwei neuen Gäste ankam.
„Tach.“, grüßte er schmal die Blondine und den Mann mit der Narbe im Gesicht. Er gab ihnen die Karten. „Hier findet ihr das heute Angebot – darf es schon etwas sein?“, fragte er also knapp, wobei er die beiden kurz musterte. Seine alte Angewohnheit kam auf – Beurteilung. Aber das war völlig unangebracht, er war nicht mehr in der Armee, in keinem Krieg. Das hier waren keine Bedrohungen, keine Hindernisse – es waren einfache Menschen, die schwer für ihre Existenz arbeiteten, wie es hier in diesem Dorf beinahe alle taten. Und sie hatten keinen Argwohn, keine Berechnung im Blick. Es war sicher alles in Ordnung – er sollte nicht immer abschweifen.
„Ich empfehle den Eintopf und das Tomatenomelette – die Zutaten sind dieses mal von besonders guter Qualität gewesen.“, sprach er also, um nicht zu sehr nach dem auszusehen, was er war – Soldat. Tief im Inneren zumindest …

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   So Apr 30, 2017 6:49 pm

Sárdes Yggdrasil

#009// Usagi Tsukino & Garreth Cyhara


Nun waren sie also im Gasthaus angekommen und hatten sich einen Tisch gesucht. Usagi sah sich unbehaglich um – war sie hier noch nie essen gewesen? Der Inhaber war eigentlich sehr nett gewesen. Sie äußerte auch, dass sie hoffte, dass bald jemand kam. Sárdes nickte.
„Bestimmt.“, erwiderte er nur – als auch bereits jemand unbekanntes aus der Küche kam. Es wurden Essen zu dem anderen Tisch gebracht – also war das wohl der neue Koch, huh? Er sah so … formell aus. Was war das für eine Uniform? Und war das ein Schwert? Wie … unordinär. Lapidar ausgedrückt.
Der Schwarzhaarige kam zu ihnen herüber und grüßte sie knapp, ehe er ihnen eine Karte in die Hände drückte. Es folgte nach kurzem Schweigen eine Empfehlung, woraufhin Sárdes kurz zu seiner Cousine sah. Dann blickte er wieder zum den Fremden, nickte knapp.
„Tag.“, erwiderte er erst einmal. „Dann nehme ich dieses Tomatenomelette, dazu Wasser.“, bestellte er also. „Du bist dann also der neue Koch, richtig? Mein Name ist Sárdes Yggdrasil – der Steinmetz der Gegend. Willkommen in Lunaris.“, fügte der Steinmetz dann hinzu. Er war sich noch nicht sicher, wie er den Schwarzhaarigen einschätzen sollte – aber das würde er sicher bald erfahren.


               

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Mo Mai 01, 2017 8:40 pm

Usagi

Nachdem die blonde Frau mit ihrem Cousin Platz genommen hatte, kam auch schon jemand durch die Tür mit Teller beladen und ging zu einem Tisch ,denn bis jetzt Usagi gar nicht wahrgenommen hatte, dass dort ältere Männer saßen und auf ihr Essen wartend. Nun kam der Koch, ihr kam es jedenfalls so vor an ihren Tisch und begrüßte sie. Und auch Usagi grüßte zurück. " Guten Tag" Dann bekam sie auch schon die Karte in die Hand gedrückt und gleichzeitig sagte der junge Mann, welches Gericht am besten wäre.Lange brauchte Usagi nicht nachdenken. " Auch ich hätte gerne das Tomatenomelette und ein Glas Wasser", bestellte Usagi. dann hörtesie , wie Sárdes sich vorstellte. Und da sie nicht hinter ihrem Cousin stehen wollte sagte sie auch ihren Namen. " Ich heiße Usagi Tsukino und bin hier einer der Bauern." Dann reichte sie dem Koch die Karte. Und schaute sich noch etwas in den Gasthof um, in dem sie noch nie war.

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Sa Mai 20, 2017 2:06 pm


Garreth the Mercenary


+ Sárdes, Stonemason & Usagi, young Farmer


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Er war also zu den beiden unbekannten Gesichtern herangetreten und hatte ihnen die Karten gegeben, bevor er ihnen seine persönliche Empfehlung aussprach. Er konnte es zwar nicht leiden, auch noch den Kellner spielen zu müssen, allerdings wollte er den Wirt und die Tänzerin auch nicht wecken. Und nachdem er nun schon den ganzen Tag hier war, gewöhnte er sich allmählich daran. Nun, und immerhin waren diese zwei hier offenbar kein frisch verliebtes Pärchen – Garreth hing dieses Liebesgesäusel nämlich bereits zu den Ohren heraus.
Er hatte allerdings weniger damit gerechnet, dass man sich ihm auch noch vorstellte – war das hier Gang und Gebe in diesem Kaff? Das war bei den meisten der Fall gewesen und Garreth verstand partout nicht, wie man so unvorsichtig sein konnte. Er hatte zumindest bei diesem Burschen hier gedacht, dass er etwas kalkulierter vorging, aber er hatte sich wohl getäuscht. Sárdes Yggdrasil war also der Name des Narbengesichtigen und die Blondine bei ihm hieß Usagi Tsukino. Ein Steinmetz und einer Bäuerin also, huh? Nun, was sollte er sich daran stören … Ob die beiden wohl … Allen kannten? Es war nur eine kleine Gemeinde und außer dem Kauz hatte er noch keine Bekanntschaft mit einem anderen Farmer gemacht – oder eben einer Farmerin.
Er nickte, nachdem er seine Gedanken wieder unter Kontrolle hatte.
„Habt Dank.“, sagte er nüchtern auf das Willkommen hin. „Garreth Cyhara, Söldner – und nur vorübergehend Aushilfskoch.“, fügte er dann hinzu, immerhin hatte er ja noch gar nicht die Entscheidung gefällt, hier zu bleiben. Vielleicht zog es ihn schon morgen wieder in die Welt hinaus, denn noch hatte er nicht gefunden, was er suchte. „Zweimal das Tomatenomelette – dauert nicht lange.“, sprach er dann letztlich, nahm die beiden Karten wieder an sich und lief zur Küche, wobei er sie auf dem Tresen ablegte. Im hinteren Raum angekommen seufzte er leise, bevor er die entsprechenden Zutaten heraus suchte und das Essen zubereitete. Wasser war natürlich auch vorhanden – und schon kurze Zeit später brachte er die Gerichte und das Wasser zum Tisch. Er brauchte nicht einmal ein Tablett dazu, da das nun wirklich keine schwierige Aufgabe war. Er stellte alles ab. „Na dann – guten Hunger.“, sprach er, bevor er sich zum Tresen zurückziehen wollte.

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Sa Jun 24, 2017 8:08 pm

Odette

Geräusche erregten Odettes Aufmerksamkeit. Sie drangen aus dem Gastraum hinauf in ihr Zimmer, unverständlich aber dennoch Zeichen von Anwehsenden Gästen. Die Tänzerin setzte sich auf die Bettkante, ihr Blick wanderte aus dem Fenster und ihre Gedanken begannen wieder sich um IHN zu drehen.
// Samuel, wieso gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf...//
Mit einem leisen Seufzer erhob sie sich vom Bett, die Holzdielen knarrten unter ihren Schritten welche Odette aus dem Zimmer führten. Schnell gelangte sie in den Gastraum, nickte den anwehsenden Gästen grüßend zu und setzte sich an den Thresen. Ihre Finger tippten abwechselnd auf während sie auf Garreth wartete.
,,Hach ja....Langeweille", kam es leise über ihre Lippen.

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Sa Jun 24, 2017 11:56 pm

Sárdes Yggdrasil

#010// Usagi Tsukino & Garreth Cyhara & Odette Latouche


Usagi wählte die gleiche Bestellung wie er, nachdem sie kurz gegrüßt hatte. Anschließend stellte auch sie sich vor – das gehörte in solch verschlafenen Gegenden wohl einfach zum guten Ton, und Sárdes war dessen auch ganz froh. Nur die folgende Reaktion entsprach nicht ganz seiner Vorstellung. Dieses Langhaar nahm ihnen die Karten wieder ab und wandte nüchterne Worte an sie, die schon beinahe kühl klangen. Wohl kein allzu geselliger Typ, huh? Er zog eine Augenbraue hoch, als der Schwarzhaarige sich vorstellte. Garreth Cyhara – Söldner? Er war also Soldat, eine Mietklinge? Eine solche Gestalt hätte der Steinmetz gewiss nie in Lunaris erwartet. Wie hatte Samuel ihn nur als Koch – oder Aushilfskoch – in das Gasthaus bekommen?
Doch Sárdes konnte nichts mehr erwidern, denn der Schwarzhaarige verschwand bereits in der Küche. Er sah ihm nach, ehe er zu Usagi blickte. Seine Augen sprachen sicherlich Bände.
„Ein … unangenehmer Geselle.“, räusperte er sich, dann versuchte er sich an einem Lächeln. „Aber vielleicht schmeckt das Essen ja trotzdem.“, fügte er an. Da waren auch bereits Schritte auf der Treppe zu hören und mit einem Blick über die Schulter erkannte er die Tänzerin von jenem Abend, an dem er auch mit Lumina für das fest geübt hatte. Usagi war da mit dem Hochlandfarmer hier gewesen – Allen hieß er. Sie wirkte etwas betrübt, als sie sich an den Tresen setzte und gedankenverloren den Gästen zunickte. Ob etwas vorgefallen war? Aber was ging es ihn schon an? Usagi als Frau würde da sicher bessere Einblicke erhalten.
Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis Garreth das Essen brachte. Es sah … tatsächlich vorzüglich aus. Er nickte auf die Worte des … Aushilfskochs hin, der sich bereits zurückziehen wollte.
„Können wir direkt bezahlen?“, hielt er ihn da aber direkt ab, wobei sein Blick nochmals kurz zum Tresen glitt.


Out: Eventuell kann Odette sich ja zu Usagi & Sárdes setzen, bis die zwei aufgegessen haben


               

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   So Jun 25, 2017 1:32 pm

Usagi


Usagi hörte zu, als sich ihr Cousin mit dem Aushilfskoch unterhielt und erfuhr so, dass er Söldner war, was sie sich natürlich darunter gar nicht vorstellen konnte. Wie auch, von ihrem Vater bestimmt nicht nicht, der war nur darauf bedacht gewesen, seine einzige Tochter unter die Haube zu bringen und ihre Mutter! Na ja mit ihr konnte sich Usagi gar nicht so richtig unterhalten. Und so schaute sie nun Sárdes an und in ihrem Blick war die Frage an ihm. Was ist ein Söldner? Noch bevor sie die Frage wirklich an Sárdes stellen konnte, kam auch schon dieser Aushilfskoch wieder und brachte ihr und Sárdes das Essen, welches wirklich lecker aussah. Dann hörte sie Sárdes sagen, das dieser Kerl unangehmer Geselle wäre. leicht nickte Usagi nur dazu und griff dann schon zu dem Löffel, als der Schwarzhaarige die Teller auf den Tisch stellte. Aber bevor Usagi endlich ihre Suppe löffeln konnte, bemerkte sie genauso wie Sárdes die Tänzerin, die jetzt in der Gaststube kam und sich jetzt an der Theke setzte. Und auch sie sah, dass es Odette nicht gut ausah, aber die blonde Farmerin konnte sich nicht denken, was sie haben konnte. dann sah sie wieder zu Sárdes und meinte nur. " Lass es dir schmecken, bevor die Suppe noch kalt wird." Und fing an zu essen.


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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Mo Jun 26, 2017 12:33 am


Garreth the Mercenary


+ Sárdes, Stonemason
+ Usagi, young Farmer
+ Odette, graceful Dancer


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Während er das Essen zubereitete, bekam er natürlich nicht mit, wie Odette den Gastraum betrat. Erst, als er aus der Küche trat, erblickte er ihre Gestalt. Sie wirkte niedergeschlagen – die Sache mit Sam kratzte sie tatsächlich ziemlich an. Er wandte sich den beiden Gästen zu – Sárdes und Usagi, wie sie sich vorgestellt hatten. Die Blondine war wohl weniger gesprächig oder zumindest redete sie nicht so einfach von allein – anders als dieser Steinmetz. Der war dem Schwarzhaarigen durchaus unsympathisch – das schien wohl aber auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Allerdings war das nichts, woran er sich stören würde – er würde diesen Kerl so oder so nicht mit Samthandschuhen anfassen und ihm freundlich ins Gesicht grinsen, das tat er ja schließlich auch bei niemandem sonst. Er brachte ihnen also das Essen und wollte gerade gehen, als nach der Bezahlung gefragt wurde. Er verharrte also doch noch, wobei sein Blick kurz zu Odette glitt. Dann nickte er.
„Sicher – 330G für jeden.“, sagte er dann. Da das Wasser ja frei Haus war, musste nur das Omelette bezahlt werden – ganz einfach. Er sah beide kurz auffordernd an. Er hatte Geld in der Tassche und konnte im Notfall auch wechseln, er hatte heute ja schon genug für den Gasthof eingenommen. Er schätzte den Steinmetz und die Farmerin aber nicht so ein, dass sie in Übermenge zahlten. Er wartete also darauf, dass dieses „Geschäft“ abgeschlossen war, ehe er zu Odette trat. Er seufzte innerlich verärgert – dieser ganze Tag hing ihm bereits zum Hals heraus. Das Portemonnaie legte er auf dem Tresen ab, ehe er sich setzte. Er hörte, wie die Blondine dem Steinmetz sagte, er solle essen, bevor es kalt wurde – sie standen sich doch deutlich nahe, wie ihm schien. Aber seine Aufmerksamkeit glitt zu der Tänzerin. „Morgen. Willst du was trinken – essen?“, fragte er daher in seinem gewohnten Ton. Er selbst konnte auch ein Glas Wasser vertragen, aber das konnte auch warten. „Hast ja lange gebraucht, um aus dem Zimmer zu kommen.“, sprach er dann noch an – die Rosahaarige wirkte abwesend. Ob sie wie er schlecht geschlafen hatte? Sie hätte es ja schließlich nachholen können – er wanderte schon wieder seit den frühen Morgenstunden durch dieses Gebäude. So, wie er jetzt seit über einem Jahr immer umher wanderte, wenn er irgendwo für längere Zeit blieb. Die Rastlosigkeit, die ihn zumeist auch wieder fort trieb. Aber es war gewiss keine Rastlosigkeit, die die Tänzerin beschäftigte.

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Mo Jun 26, 2017 1:09 pm

Odette

Während sie beinahe teilnahmslos und in Gedanken versunken am Tresen saß, betrat Garreth mit den zubereiteten Speisen den Gastraum. Erst jetzt ließ die Rosahaarige ihren Blick zu dem Tisch mit den zwei Gästen schweifen. Odette erinnerte sich an die Beiden, prompt fühlte sie sich mies.
// Wie unhöflich von mir. Ich habe die Beiden gar nicht richtig zur Kenntnis genommen, normalerweise hätte ich sie persönlich begrüßt und wäre zu ihnen gegangen...Ohhrr Mädchen jetzt reiss dich mal zusammen!// Sie legte ihr Gesicht in ihre Hände und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Den Anwesenden Personen hatte sie ihren Rücken zugewandt und während Odette kaum wahrnehmbar bis 10 zählte, hörte sie wie bereits nach der Rechnung verlangt wurde. Ihr Gesicht löste sich aus den Händen als bereits die Stimme des Söldners an ihr Ohr drang.
,,Morgen? Machen wir uns nichts vor, dafür ist der Tag schon zu weit vorangeschritten." Sie drängte sich dazu ein Lächeln aufzulegen, blickte Garreth ins Gesicht und sprach weiter. ,, Naaaa, Dankeschön. Momentan hab ich keine Lust auf gar nichts." Der Blick der Tänzerin glitt zur Seite und suchte Ziellos etwas woran er sich haften konnte. Während Odette weiter sprach, blieb ihr Blick an den Gästen hängen, an der Art wie sie sich unterhielten, speisten und beisammen waren. ,, Ich hätte noch ewig im Zimmer bleiben können", sie suchte den Augenkontakt von Garreth,
,,Doch manchmal denkt man sich in seiner Einsamkeit, ach komm schon beweg dich, geh runter und geh zu Anderen...dann bist du wenigstens unter Menschen einsam..das fühlt sich dann nicht ganz so armselig an." Ein Glänzen benetzte die Augen von Odette, doch ihr aufgesetztes Lächeln zierte standhaft ihre Lippen. // Wieso werde ich nur plötzlich so traurig...Nur wegen diesem Mann?!//
Sie schloss kurz ihre Augen und beschloss ab jetzt einfach Glücklich zu sein. Auch wenn sie keinerlei Lust auf das glücklich sein hatte.
// Ich denke das würde dem alten Söldner auch gut tun...wir brauchen Beide etwas "Glück" //
Ohne auf eine Antwort von Garreth zu warten ergriff sie sein Handgelenk und zog ihn vom Thresen weg. Die Tänzerin und der Koch landeten wieder vor den zwei speisenden Gästen.
,,Ich hoffe doch es schmeckt?" Weiter sagte Odette nichts, sie setzte sich an den Tisch, Garreth zog sie mit, und lächelte übertrieben in die Runde.
,, Eure Gesichter kommen mir bekannt vor, ich bin Odette, und ihr wart?" Die Tänzerin streckte Usagi die Hand aus.
// Heute werde ich Spaß haben, und wenn ich es erzwingen werde!//

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Di Jun 27, 2017 11:11 pm

Sárdes Yggdrasil

#011// Usagi Tsukino & Garreth Cyhara & Odette Latouche


330G für jeden waren nicht viel – das machten 660G insgesamt. Das war kein Problem für den Steinmetz, weshalb er für Usagi gleich mitbezahlte, ohne Wiederworte gelten zu lassen. Er drückte Garreth das Geld also passend in die Hand und wandte sich dann Usagi zu, die ihm einen guten Appetit wünschte und ihn ermahnte zu essen, bevor er kalt wurde. Er lachte leise auf.
„Ich hatte nicht vor, das Essen erst erkalten zu lassen! Auch dir einen guten Appetit.“, entgegnete er erheitert, ehe er einen Happen nahm. Oh, er hatte wirklich nicht erwartet … dass dieser Schwarzhaarige tatsächlich kochen konnte! Als der dann auch weit genug vom Tisch weg war, sah er noch einmal zu Usagi hinüber. „Wegen deinem fragenden Blick …“, begann er leise, nahm noch einen Happen. „Es ging um die Sache mit dem „Söldner“, huh? Das sind käufliche Soldaten.“, erklärte er ebenso leise, wie er angefangen hatten. Er lehnte sich etwas zurück, zog die Augenbrauen skeptisch hoch und sah noch einmal zu Garreth hinüber. Der saß bei der Rosahaarigen – nun, wenn er hier aushalf, kannten sie sich natürlich, immerhin lebte die Tänzerin von dem Fest hier im Gasthaus. Ein leichtes Kopfschütteln folgte, ehe er sich wieder dem Essen widmete.
Allerdings nicht für lange Zeit, denn kurz darauf kamen auch shcon die rosahaarige Tänzerin zu ihnen – die Garreth an der Hand mit zu ihnen zog. Sárdes sah die beiden kurz an, als die junge Frau sie ansprach – oder besser gesagt, als sie sich setzte und Garreth ebenfalls auf einen Stuhl zog. Sie fragte, ob es schmeckte, erwähnte dann nochmal ihren Namen und fragte im Gegenzug noch nach denen von ihm und Usagi. Er sah flüchtig zu seiner Cousine, lehnte sich dann etwas zurück und nickte der Tänzerin, Odette, grüßend zu.
„Es ist ganz angenehm.“, erwiderte er auf die erste Frage hin, wobei er auch Garreth kurz ansah, sich dann aber wieder auf die Tänzerin konzentrierte. „Sárdes Yggdrasil, Steinmetz, und meine Cousine Usagi Tsukino, Farmerin.“, fügte er dann auf die nächste Frage hin an. Odette lächelte, aber es wirkte im ersten Moment gezwungen. Sicher gab es da etwas, was ihr Sorgen bereitete – aber es gehörte sich nicht, in den Angelegenheiten anderer zu graben. „Wie gefällt es Euch bisher in Lunaris, Odette?“, fragte er also stattdessen, ehe er einen weiteren Happen nahm.


               

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Mi Jun 28, 2017 3:00 pm

Usagi


Usagi hörte Sárdes zu, wie er ihr erklärte, was ein Söldner war. Und scchon gingen die Gedanken von der blonden Farmerin in eine ganz andere Richtung. Sie dachte an ihren Vater, der sie ja damals gezwungen hatte, einen wildfremden Mann zu heiraten.Und sie dann angebrüllt hatte, als sie dies ablehnte. Das er ihr einen Söldner oder Soldaten hinter herschicken würde,um sie wieder zurück zu holen. Damals lebte noch ihr Großvater Quinn, bei dem sie auch Unterschlupf gefunen hatte, bevor sie eine eigne Farm hatte. " Ich danke dir, Sárdes", flüsterte sie leise zu ihrem Cousin, bevor sie ihre Suppe weiter aß.Aus den Augenwinkel sah sie nur , wie die Rothaarige mit dem Koch im Schlepptau zu ihrem Tisch kamen und sich dann setzen, so ganz gefiel es Usagi nicht, aber sie sagte nichts, sondern lächte nur freundlich der Rothaarigen zu, die sich jetzt als Odette vorstellte. " Da mein Cousin mich schon vorgestellt hat, brauche ich dies ja wohl nicht zu machen", erwiderte sie und schaute dann zu Sárdes, der natürlich gleich wieder eine Frage an Odette hatte. Usagi dagen hielt sicch im Hintergrund und hörte lieber zu und ließ sich die Suppe schmecken. Eiegntlich passte es ihr gar nicht, dass Sárdes die Rechtung von ihr übernahm, aber dies würde sie ihm später noch sagen und dann ihm das Geld geben.

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BeitragThema: Re: Der Gasthof   Mi Jun 28, 2017 8:31 pm


Garreth the Mercenary


+ Sárdes, Stonemason
+ Usagi, young Farmer
+ Odette, graceful Dancer


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Er hatte sich also zu Odette gesellt, nachdem der Steinmetz für sich und die Blondine gezahlt hatte. Ihm entging nicht, dass die beiden tuschelten – aber das war weiter nichts, was ihn störte. Sollten sie ruhig – es gab immer Gerede, wenn er in einem so kleinen Ort abstieg. Er grüßte Odette, wenn man es so nennen wollte – die wies die Worte direkt zurück, damit, dass es ja längst Mittag sei. Nun, Unrecht hatte sie nicht – aber sie war dennoch gerade erst aus dem Bett gekrochen. Also passte bei ihr die Floskel „Morgen“ doch durchaus recht gut. Essen und Trinken wollte sie auch nichts – verwunderlich. Sie hatte also Lust auf nichts? Er musterte sie nochmals unverhohlen – er gab ja nicht viel auf Heimlichkeit.
„Wenigstens ein Glas Wasser hole ich dir, bevor du hier umkippst. Ich werde dich nämlich nicht zu einem Arzt bringen.“, sagte er bestimmt, ehe er wieder aufstand und in die Küche lief. Er füllte ein Glas, kehrte zurück und drückte es der Tänzerin in die Hände. „Trink.“, forderte er dann direkt. Sie war eine ganze Zeit oben gewesen – und sie hatte am Abend zuvor kein Wasser mit hinauf genommen, sonst würden Gläser fehlen. Ihr Wasserhaushalt war also definitiv erschöpft, selbst, wenn sie es ihrer Gedanken um Samuel wegen nicht bemerkte. Garreth war sich dabei übrigens äußerst sicher, dass sie an den Wirt dachte – woran auch sonst, so, wie sie ihn stets anschmachtete?
„Das ist mir gar nicht aufgefallen.“, entgegnete er ihr dann trocken, als sie äußerte, sie hätte ewig im Zimmer bleiben können. Er schüttelte leicht den Kopf – wenn das tatsächlich vorkam, sah er sich bereits an der Tür klopfen oder zumindest Essen davor stellen. Es war komisch, wieder Leute um sich zu haben, für die man dergleichen tun würde. Ihre nächsten Worte … trafen ihn irgendwie. Nicht, dass man das sehen konnte, aber eigentlich entsprach es auch einem Teil von ihm selbst. Er nickte stumm. Unter Leuten konnte man sich auf anderes konzentrieren – auch er dachte hier nicht ständig an die letzte Schlacht und all das, was geschehen war. Ihr ging es wohl ähnlich, wenn sie andere beobachten konnte – vielleicht half es ihr heute über Samuels Abwesenheit hinweg.
Da sprang Odette auch plötzlich auf und griff nach seinem Handgelenk – was hatte sie denn nun vor? Sie zog ihn zielorientiert zu dem Tisch, an dem der Steinmetz und die blonde Farmerin saßen und zu essen begonnen hatten – und sie setzte sich nach einer kurzen Begrüßung, wollte man es so nennen, ungefragt und nötigte auch Garreth dazu. Der sah sie missbilligend an, unterdrückte ein abwertendes Knurren und gab schließlich doch nach. Er setzte sich also, lehnte sich aber mit verschränkten Armen zurück, als die Tänzerin ein Gespräch mit den beiden anfing. Er fing den Blick des Steinmetzen auf und sah auch den der Farmerin – beide schienen nicht unbedingt begeistert, aber sie wahrten Höflichkeit. Der Narbengesichtige stellte sich auf Odettes Worte hin auch nochmals vor, gleiches tat er mit seiner Cousine. Selbst das Essen bezeichnete er als angenehm – der Blick und der Tonfall reichten dem Söldner, damit er wusste, dass er damit nicht gerechnet hatte. Als ob ein Soldat nichts anderes konnte als mit einer Waffe herumzufuchteln …
Dennoch – er mischte sich nicht ins Gespräch ein. Es gab dazu keinen Grund – Sárdes hatte Odette ja ohnehin direkt angesprochen, was sollte er da groß sagen? Er schwieg also, wie es seine gewöhnliche Reaktion war – und wie auch die Farmerin eher schwieg, als zu reden. Sie konzentrierte sich auf das Essen, das vor ihr stand. Was ihn daran erinnerte, dass auch er noch nichts gegessen hatte – sobald es etwas ruhiger war, würde er etwas zubereiten. Und Odettes Wiederworte würde er ebenfalls nicht dulden, sobald er ihr etwas vorsetzte.

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