Harvest Moon

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 Das Waisenhaus

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Nevaeh
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BeitragThema: Das Waisenhaus   Di Feb 14, 2017 7:35 pm

Ein hohes Haus mit reichem Dekor an der hellen Sandsteinfassade und dunkel geziegeltem Dach. Hohe Säulen stützen den Eingangsbereich und die Fenster sind breit und lassen viel Licht hindurch.
Es gibt genügend Zimmer, einen Gemeinschaftsraum, in welchem ein einfaches Klavier stand, eine große Küche und ein ebenfalls großes Esszimmer.
Im Waisenhaus kommen alle Kinder und Jugendlichen unter, die niemandem haben, der sich um sie kümmern kann – und sie treffen auf Barmherzigkeit und gute Geschichtenerzähler.

Besitzer: Zûa

Betreuer: -

Kinder: Mahina, Finnian, Ana

Haustiere: Riika (Mufflon, Zûa)

Wichtige Information: -

Haushaltskasse:
25.000G

Items:
 

Farmerzeugnisse:
 
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Nevaeh
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BeitragThema: Re: Das Waisenhaus   So März 05, 2017 7:45 pm

Zûa Kaalèlin Marathíen Al'Ríèmma

#001 // Finnian van Stone, Ana


Nachdem sie das Frühstück beendet  und Mahina sich verabschiedet hatte, begann der weißhaarige Schriftensammler damit, den Tisch abzuräumen und zu spülen. In der Zwischenzeit hatte er die anderen beiden Kinder ins Bad geschickt - sie konnten sich in der Zwischenzeit ja fertig machen. Ob sie wohl heute etwas vorhatten? Er hatte beim Essen gar nicht danach gefragt.
Als er dann schließlich shcon am abtrocknen war, stupste ihn Riika an - das Mufflon wollte ihn offenbar auf den Garten aufmerksam machen. Zûa nickte leicht, beendete den Arbeitsschritt, raffte seinen Gewänder etwas auf und folgte schließlich dem Weibchen hinaus. Es lief zu den kleinen Feldern, die Zûa für das Waisenhaus angelegt hatte, um die Kinder möglichst immer mit Nahrung versorgen zu können. Und heute waren wohl abermals die Erdbeeren reif und davon abgesehen konnte er offenbar auch den Spargel ernten. Das war wirklich gut, so hatten sie bereits einige kleine Rücklagen anhäufen können. Also krempelte er sich die Ärmel hoch, warf die Haare nach hinten, dmait sie ihm nicht im Weg waren, schnappte sich die entsprechenden Utensilien und begann, den Spargel auszugraben. Das machte mehr Arbeit, als er erwartet hatte - von Anfang an hatte er feststellen müssen, dass Farmarbeit alles andere als leicht war. Aber der Spargel war wirklich noch einmal eine Nummer größer ... Für die Kinder aber würde er das jederzeit in Kauf nehmen!
Deshalb murrte er auch nicht, sondern wischte sich einfach nur stumm die Stirn. Obwohl es bewölkt war, schien es heute ziemlich warm zu werden - aber wen wunderte das, der Sommer stand ja schon kurz bevor. Er sah auf.
"Noch zwei Tage, huh?" murmelte er, als auch schon Riika wieder zu ihm kam. Er streichelte sie freundlich lächelnd. "Na, meine Kleine - dann wird es wohl bald ziemlich warm für dich unter der ganzen Wolle.", sprach er lachend. Riika antwortete mit einem dumpfen Blöken, schüttelte sich. Zûa lachte auf. "Du magst den Sommer wirklich nicht, hm, meine Kleine? Aber das wird schon. Du hast es bisher ja immer überstanden.", fuhr er also fort, ehe er sich wieder der Spargelernte widmete. Vielleicht wollten Ana und Finnian ja die Erdbeeren pflücken, sobald sie fertig waren? Und dann sollte er noch überlegen, wie er ihnen eine kleine Freude bereiten konnte. Es hieß zwar gemeinhin, dass der Valentinstag der Tag der Liebenden war, aber Liebe bestand ja auch innerhalb einer Familie. Und für den Weißhaarigen waren diese Kinder genau das geworden - zu seiner Familie, die er nur zu gerne umsorgen wollte.


               

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Ana
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BeitragThema: Re: Das Waisenhaus   Di März 07, 2017 7:16 pm


Ana && Finnian && Zûa
»Don't waste your love on someone, who doesn't value it«
Ana war schnell im Bad fertig. Das lange, weiß-bläulich schimmernde Haar blieb zerzaust liegen, wie es bereits unmittelbar nach dem Aufstehen ausgesehen hatte, nur halbherzig hatte sie versucht es in einen hohen Zopf zu bekommen, was aufgrund der Länge und Eigensinnigkeit besagten Haares jedoch alsbald als aussichtslos abgestempelt worden war. Zusätzlich erschwert dadurch, dass sie auf Zehenspitzen geradeso in den Spiegel schauen konnte erübrigte sich jedes weitere Bestreben etwas an ihrem Aussehen zu ändern, zumal sie wenig Grund darin sah auf Genanntes zu achten, immerhin lief hier niemand herum der sie nicht bereits in vollkommen zerstörten, morgendlichen Zustand gesehen hatte.

Umso länger verweilte sie dafür in ihrem Zimmer und zog ihre Jacke abwechselnd an und aus, bis sie beschloss dass es warm genug war ohne Jacke hinaus zu gehen und dass sie nicht riskieren wollte den weißen Stoff dreckig zu machen - was mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall gewesen wäre. Noch länger verweilte sie in ihrem Zimmer damit beschäftigt, den ungeöffneten Brief ihrer Schwester in der Hand zu drehen. Vielleicht sollte sie Zûa später fragen, ob er Isländisch lesen konnte. Vielleicht. Das Mädchen ließ den Brief wieder in ihre Tasche gleiten, die sie unter das Bett schob, ehe sie auf federleichten Schritten den Weg in den Garten einschlug, tatsächlich fand sie Zûa dort - sie hatte nicht damit gerechnet ihn beim ersten Versuch zu finden. Sie hörte ihn sprechen, weshalb sie kurz in der Tür stehen blieb und, der aufkommenden Neugierde nachgebend, lauschte. Wofür sie auch sofort Gewissensbisse bekam, aber er sprach lediglich mit Riika über den nahenden Sommer, insofern war davon auszugehen, dass es nicht allzu schlimm war wenn sie etwas davon hörte.

Damit setzte sich die Isländerin wieder in Bewegung. Ihre Schritte waren leise hörbar, solange sie auf den Heimleiter zulief, nicht sonderlich schnell um nicht wie so oft zu stolpern. »fósturfaðir«, sie hatte noch immer Probleme damit Zûas Namen auszusprechen, weshalb sie bei der Bezeichnung als 'Ziehvater' verweilte. »Kann ich dir etwas helfen?«
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Nevaeh
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BeitragThema: Re: Das Waisenhaus   Sa März 11, 2017 8:28 pm

Zûa Kaalèlin Marathíen Al'Ríèmma

#002 // Finnian van Stone, Ana


Kaum hatte er mit Riika gesprochen – sicher etwas, was Menschen ohne Bezug zu einem Tier verwerflich finden würden –, da trat auch bereits Ana durch die Tür hinaus in den Garten und näherte sich dem Weißhaarigen und dessen Mufflon. Letzteres hatte sich schon wieder ins Gras geworfen und genoss nun die angenehme Wärme, die durch die leichte Wolkendecke drang. Sie hatte es sich angewöhnt, ihn „fósturfaðir “ zu nennen – etwas, das er durchaus niedlich fand, auch wenn ihr ihr einen Vater nicht ersetzen konnte. Das junge Mädchen fragte, ob sie ihm wohl behilflich sein konnte. Zûa sah ihr mit dreckigen Händen entgegen, ein charismatisches Lächeln auf den Lippen.
„Meyjarós.“, erwiderte er zuerst – so, wie sie eine isländische Bezeichnung nutzte, nutzte auch er eine, wobei er Ana hier als Rose bezeichnete. Er musterte das junge Ding nur kurz – sie hatte ihre Haare wohl nicht gebändigt bekommen. Nun, ihm selbst erging es häufig genauso. „Liebes, wenn du möchtest, kannst du Erdbeeren pflücken – sie sind wieder reif.“, schlug er dann vor. Dies würde die letzte Erdbeerernte sein in diesem Jahr – das bedeutete, dass er spätestens am nächsten Tag das kleine Feld bereinigen musste. Vielleicht konnte er morgen auch bereits Saat für den Sommer erstehen? Er sollte die Kinder fragen, was sie gerne haben wollte, immerhin war all dies für sie. „Vielleicht kann ich bald einen Kuchen backen mit den Erdbeeren. Wobei … vielleicht sollten wir doch lieber einen kaufen gehen.“, überlegte Zûa dann laut, ehe er auch schon auflachte. Er taugte als Bäcker nicht besonders und es sollte seinen Schützlingen ja schmecken, also war es wohl keine besonders gute Idee, wenn er sich an einen Kuchen wagte. Allerdings würde es gerade den Mädchen vielleicht Spaß machen, wenn sie zusammen etwas zubereiteten?
Ein kurzes Kopfschütteln, ehe er sich wieder an den Spargel machte. Bald war es ja geschafft …
„Meyjarós, was hältst du eigentlich davon, wenn wir nachher noch etwas Essen gehen beim Bäcker?“, fragte er dann neugierig – immerhin sollten sie ja alle etwas vom Tag haben. Allerdings nur, wenn sie denn alle wollten – andernfalls würde er sich schon etwas einfallen lassen.


               

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