Harvest Moon

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 Der Strand

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Nevaeh
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BeitragThema: Der Strand   Di Feb 14, 2017 7:55 pm

Weiter weg vom Dorf, liegt eine einsame Hütte allein am Strand von Lunaris. Der weiße Sand breitet sich weit aus und verschmilzt in der leichten Senke mit dem blauen klaren Meer. Alte Fischernetze sind am Strand aufgestellt und kleine Holzboote liegen am Steg an. Viele Fische tummeln sich im Meer und Krebse am Strand. Das Strandhaus ist das alte Heim eines Fischers gewesen, der dann das Dorf verließ. Wer nun in dieser Hütte lebt ist nicht bekannt, da sich selten wer zum Strand verirrt.

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Items zu finden:
6x Fische


Zuletzt von 19Rei-Sama am Sa Jul 01, 2017 10:28 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jun 28, 2017 8:13 pm


Chaze the Fisherman


+ Theodor, small Harvestgod


Comming from ---


Er warf gerade wieder die Angel aus, der Köder ging unter, der Schwimmer trieb farbenfroh auf der ruhigen Wasseroberfläche. Anders, als er gedacht hatte, war es heute sehr ruhig am Strand – war hier wohl doch nicht so romantisch, wie all diese Schnulzen einem weiß machen wollten. Aber das war ihm nur recht – je ruhiger es war, desto entspannter konnte er angeln. Er war ja nicht grundlos Fischer geworden.
Ein Gähnen konnte er sich dennoch nicht verkneifen – er war schon den ganzen Tag dabei, wenn man so wollte. Anfangs hatte er auf seinem Kutter gesessen und die Angel eingelegt, während er das Boot gereinigt hatte, aber es hatte nichts anbeißen wollen. Und auch jetzt rührte sich die Wasseroberfläche nicht, die Fische waren wohl ebenso beschäftigt, wie die Menschen, so schien es ihm. Er legte eine Hand in den Nacken und drehte den Kopf etwas, um die Verspannungen los zu werden. Dann sah er schon wieder auf. Chaze liebte diese ruhigen Momente – wenn sie tagelang andauerten, umso besser. Dennoch sollte er sich wohl ab und zu im Dorf blicken lassen. Ob wohl viel los war in Lunaris? Heute würde er es sicher nicht mehr herausfinden. Er sah auf, als er spürte, wie die Angelsehne leicht über seine Fingerspitze rieb. Da hatte ja doch ein Fisch Interesse – jetzt hieß es abwarten. Zog er die Angel zu früh, war der Fang verloren. Zog er zu spät, würde er die Schnur vermutlich an diesen Wasserbewohner verlieren. Da, das ziehen wurde etwas stärker, aber noch war es zu schwach. Er wartete weiter, regte sich kaum, nahm aber mit der anderen Hand die Rute etwas fester. Er wartete weiter, wartete, wartete … Endlich! Da ging der Schwimmer richtig unter – das war der Zeitpunkt! Er ergriff die Angelrute mit beiden Händen und zog – und er zog auch die Sehne ein, um den Fisch etwas zu sich zu ziehen. Dabei stand er auf. Er wehrte sich heftig – zog nach rechts. Er musste etwas nachgeben, der Fisch bekam mehr Raum und wurde ruhiger. Und wieder anziehen! So ging es hin und her – doch einige Minuten später hatte Chaze den Fisch endlich aus dem Wasser! Er besah ihn sich – gar nicht mal schlecht für den ersten Fang des Tages! Recht groß sogar – zufriedenstellend. Er nickte, entfernte den Haken und legte den Fisch in den mit Meerwasser gefüllten Eimer neben sich. Dann warf er die Angel wieder mit Schwung aus – und setzte sich abermals. Er legte die Angelrute ein und lehnte sich dann etwas nach hinten, als eine Brise aufkam. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah in den klaren Himmel hinauf. Ja, so mochte er es – wenn er jetzt noch ein oder zwei Fische fing, war der Tag nahezu perfekt.

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Theodor
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BeitragThema: Re: Der Strand   Sa Jul 01, 2017 9:28 pm

Theodor

<- Götterbaum

Der Frühling bescherte heute einen sonnigen Tag und führte den kleinen Erntegott zum Rand von Lunaris, wo das Land auf das weite Meer traf. Auf dem klaren grünblauen Wasser spiegelte sich das Licht der Sonne und das Rauchen der Wellen waren eine Abwechslung zum Gesang der Vögel. Von dem Bild der Landschaft überwältigt, vergaß Theodor für einen Moment das Hier und Jetzt. Erstaunlich zu was die Natur fähig war. Ob nun mit der Hilfe von göttlichen Wesen oder Sterblichen. Immer näher ging der Gott zum Wasser und ließ seine Füße von den Wellen berühren. Kleine und Große Fische schwammen hier, doch schienen sie leicht aufgewühlt gewesen zu sein, so wie Theodor es spüren konnte. Sein Blick wanderte zur Seite wo nur einige meterweit ein Sterblicher angelte. Gelassen - so wirkte er auf Theodor, und trotzdem war es nicht in Ordnung was er dort Tat. Leicht verärgert rannte der Rotschopf zu dem Angler und tritt die Rute aus dem Sand um. „Hast du die Fische gefragt, ob sie gefangen werden wollen? Wie würde es dir gefallen einen Hacken im Mund zu haben?", schimpfte der Kleine. Er wusste zwar, dass die Menschen Tiere aß, konnte es jedoch nicht verstehen und akzeptieren. Jedes Lebewesen hatte schließlich das Recht zu leben.

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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Aug 02, 2017 4:17 pm


Chaze the Fisherman


+ Theodor, small Harvestgod


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Der Tag hatte ja so gut angefangen … Wohl zu gut, in den Augen des Schicksals, denn kaum hatte er sich auf dem Sand ausgebreitet, rannte plötzlich jemand zu ihm und trat seine Angel um. Augenblicklich saß Chaze wieder aufrecht und sah einen kleinen Rotschopf, der ihn dann auch noch finster anblaffte, ob er denn die Fische gefragt hatte, ob sie gefangen werden wollte. Sein Blick wurde von erschrocken und überrascht zu mehr als finster. Er funkelte diesen Knirps regelrecht bösartig an, während der sprach. Was fiel diesem Zwerg eigentlich ein, ihn so von der Seite anzumachen? Eigentlich kam er gut mit Kindern zurecht, aber wenn es um seine Angelrute und das Fischen ging, erreichte man schnell die Grenzen, die zu überschreiten ihn in einen Taifun wandelte. Er sah zur Angelrute, erhob sich langsam und hob sie auf. Er holte die Leine ein, um zu sehen, ob irgendetwas Schaden genommen hatte – dieser Mechanismus ging schließlich nur allzu leicht kaputt. Er untersuchte sein Heiligtum also absolut genau, bevor er sich überhaupt wieder dem Rotschopf zuwandte – und sobald es soweit war, kam der nächste giftige Blick für den Knirps.
„Ob ich die Fische gefragt habe? Die bessere Frage lautet wohl, wer dir Zwerg die Erlaubnis erteilt hat, meine Angelrute fort zu treten. Ich lebe davon, Fische zu fangen, Giftzwerg – wäre sie kaputt gegangen, hätte ich also meinen Lebensunterhalt verloren.“, knurrte er unerfreut, während er den Rotschopf nun etwas genauer unter die Lupe nahm. Er hatte merkwürdige Kleidung an – und seine Ohren waren ungewöhnlich spitz. Nun, nicht dass das etwas war, was Chaze sonderlich interessierte. Für ihn war es jetzt wichtiger, dass dieser Knirps ein wenig Einsicht zeigte – immerhin hätte er mit dieser reichlich dummen Aktion tatsächlich Chaze' Heiligtum in Trümmer legen können.

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