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 Die Steinmetzerei

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19Rei-Sama
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BeitragThema: Die Steinmetzerei   Do Feb 16, 2017 6:03 pm

Ein altes Haus aus Sandstein, welches von einem kleinen Vorgarten und einem größeren Garten hinter dem Haus umgeben ist. Eine dicke, stabile niedrige Mauer umschließt das Grundstück. Büsten und Skulpturen zeigen deutlich, welchem Handwerk hier nachgegangen wird. Und ein selbst angelegter Pfad aus verschiedenen Steinen führt vom Tor zum Eingang.
Unten findet sich ein Bereich für den Laden. Nach hinten geht es zur Werkhalle weiter. Im zweiten Stock befindet sich die Wohnung des Steinmetzes und dessen Familie.

Besitzer: Sárdes Yggdrasil & Lumina Yggdrasil

Lehrlinge: keine

Haustiere:
♣ Mimi (Katze; dunkelgrau, weiße Pfoten; gefüttert)
♣ Tartufo (Katze; Tricolor; gefüttert)
♣ Keks (Kater; sandfarben/braun getigert; gefüttert)
♣ Krümel (Kater; grau getigert; gefüttert)
♣ Akuma (Katze; weiß, hellgraue Muster an den Pfoten/im Gesicht/Schwanzspitze; gefüttert)

Pferde:
♣ Bélayo (Wallach; Sárdes; gefüttert)
♣ Oracion (weiblich, Fohlen; Lumina; gefüttert >> ausgewachsen am 01.Sommer)

Weitere Tiere: -


Inventar:
 


Öffnungszeiten:
Montag – Mittwoch: 8:00 bis 15: 00
Freitag & Samstag: 10:00 bis 14:00
Donnerstags, Sonntags und an Feiertagen geschlossen

Aufträge:
 
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Azusa
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BeitragThema: Re: Die Steinmetzerei   Mo Jul 03, 2017 3:53 am

http://fs5.directupload.net/images/170627/276ccm24.png ◈ First Post Lumina
»Lumina«

Es war gar nicht verwunderlich das Lumina mal wieder alleine wach wurde. Noch im Halbschlaf tastete sie neben sich im Bett doch ihr geliebter Sárdes war nicht mehr da. Am liebsten hätte Sie sich einfach wieder die Decke über den Kopf gezogen und weitergeschlafen. Die Hexenmeisterin war einfach eine langschläferin das würde sich auch nicht ändern wenn Sárdes sie nicht aus dem Bett werfen würde. Nur ihm zu liebe stand Sie ab und zu mal früh auf. Aber wenn Sie die möglichkeit hatte liegen zu bleiben ja dann tat Sie es auch! Und so war es ein Sonnenstrahl welcher durch das Fenster fiel und sie unsanft blendete. Lumina verzog ein wenig das Gesicht und wollte sich einfach zur Seite drehen aber es war ein Graues Fellknäuel in Form einer Katze, welche ihr dabei einen Strich in der Rechnung machte. Denn Mimi die kleine Graue Katze sprang mit mit einem Satz aufs Bett und schmiegte sich mit einen Maunzen an die Hexenmeisterin. Erst als eine Weitere Katze anlauf nahm und aufs Bett hopste so schnappte Lumina nach Luft. Denn Keks der Sandfarbene Kater war ihr auf den Bauch gesprungen und so öffnete die Hexe ihre Augen und ihr entwich nur ein »Uff« wo Sie ein wenig Luft ausatmete. Da der Kater ihr diese raubte. Lumina starrte eine Weile an die Decke als Sie sich langsam aufsetzte und dem Kater Keks ein wenig hinter seinem Öhrchen kraulte. »Du kleiner Schlawiner du....« kam es von ihr ehe sie selber ein wenig lachen musste. Als Sie ihren Kopf nun zur seite drehte zog Sie einen leichten Schmollmund da Sárdes nicht mehr neben ihr lag. Aber gut Sie kannte ihn. Er war das Gegenteil von ihr. Und so stand er schon früh am Morgen auf. Lumina schob die Decke beiseite und stieg aus dem Bett um sich im Badezimmer fertig zu machen.

Sie verbrachte ihre Zeit dann damit im Haus ein wenig zu putzen. Stellte als erstes eine Waschmaschine an und machte sich danach dann daran den Boden zu wischen. Und da das Haus riesig war würde dies einiges an Zeit beanspruchen. Doch die Hexe summte munter dabei ein Lied vor sich hin während die Katzen ihr maunzent folgten. Diese warteten nur das man Sie fütterte. Doch Lumina schüttelte mit den Kopf. »Nein es gibt erst später was!«, Sie wusste das ihr Ehemann die Katzen am Morgen gefüttert hatte. Der Kater welcher den Namen Tartufo trug, fing an zu jaulen als er dies hörte. Lumina zuckte ein wenig zusammen da sie sich wunderte das der Kater plötzlich aufjaulte. Sie blickte ihn an. »Vielfraß!« Erwiederte Sie auf sein Jaulen und musste dann ein wenig lachen. Sie wischte noch ein paar Räume bis die Wäsche fertig war. Diese sammelte Sie dann in einen Korb und machte sich auf den Weg in den Garten um diese aufzuhängen. Ein wenig in Gedankenversunken hielt Sie ein T Shirt in den Händen als Sie sich fragte wann Sárdes wohl wieder Heim kam. Sie war gern an seiner Seite. Ihr entwich ein leiser Seufzer. Sie sollte nicht immer so egoistisch sein und sich wünschen so viel Zeit wie es ginge mit ihm zu verbringen.

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