Harvest Moon

Fang dein neues Leben in Lunaris oder Solaris an! Freunde dich mit den anderen Bewohnern an und finde die Liebe deines Lebens, um mit dieser eine Familie zu gründen.

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 Das Geschäft

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Theodor
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BeitragThema: Das Geschäft   Mi Jan 14, 2015 10:48 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Geschäft von Kaidan ist von Außen eher unscheinbar, wäre da nicht das große Schaufenster, durch das man in seinen Laden blicken kann. Das Gebäude besteht aus dunkelbraune und dunkelroten Backsteinen, die dem Laden etwas mysteriöses Verleihen. Über der Tür aus dunklem Holz hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Laden“ in einer leicht verschnörkelten Handschrift.
Durch das große Schaufenster dringt viel Licht in den Laden und die Tür wird auch regelmäßig mit Hilfe eines Keils geöffnet, sodass immer frische Luft im Laden herrscht – auch im Winter.
Hinter dem Tresen, der ebenfalls aus dunklem Holz ist, steht ein Regal mit der Auswahl von jahreszeitlichem Saatgut. Dort hängt auch eine Liste, in der jeder Verkauf genau dokumentiert wird. In einem Regal des Tresens liegen Bestellzettel, die die Kunden, oder andere Ladenbesitzer ausfüllen können, denn in Kaidans Laden steht ein Computer, wo er regelmäßig die Bestellung eingibt. Dieser steht allerdings im Hinterzimmer, wo sich Kaidan ein kleines Büro eingerichtet hat.
An der linken Wand stehen zwei schmale Regale mit einer Auswahl an verschiedensten Dingen, auch hier hat Kaidan immer im Blick, was er in welcher Menge noch zur Verfügung hat.
Bilder, sowie eine kleine Weltkarte an den Wänden lassen den Laden freundlich erscheinen, genau wie der Fußabtreter an der orientalische Tür und der Teppich vor dem Tresen. Kaidan selbst hat es so eingerichtet, dass er sich wohlfühlt – und hoffentlich auch seine Kunden.
Das Geschäft selbst wirkt, als wäre man aus Solaris in eine andere Welt getreten, da viele fremdländische Dekorationen zu finden sind und die Wände selbst sind in einem hellen beige gehalten, was die dunklen Möbel noch mehr zur Geltung bringt. Der Boden besteht indes aus mittelbraunem Holz, was dem Laden eine gute Mischung verleiht.
Oben befindet sich das Lager des Ladenbesitzers, da der Laden keine integrierte Wohnung enthält.

Besitzer: Kaidan

Öffnungszeiten:

Montags & Dienstags: Geschlossen
Mittwoch – Freitag: 8 – 18 Uhr
Samstag & Sonntag: 12 – 18 Uhr

- an Feiertagen ebenfalls geschlossen -

Zum Verkauf:

Die Preise gelten pro Stück!

Saaten:
10x Rübensaat - 120G
8x Kartoffelsaat - 170G
5x Gurkensaat - 180G
4x Spargelsaat - 220G
2x Erdbeersaat - 200G

Früchte/Obst/Gemüse & Anbau
4x Apfel - 120G
1x Kirsche - 150G
2x Kartoffel - 150G

Tierprodukte:
8x Milch - 90G
12x Ei - 50G
2x Käse - 150G
5x Yoghurt - 150G

Mehl & Getreide:
8x Mehl - 80G
8x Reis - 90G

Süßes:
7x Bonbons - 120G
5x Schokolade - 150G

Sonstiges:
1x Nudeln - 140G
5x Currypulver - 30G
11x Öl - 50G
8x Teeblätter - 70G

Bestellung:
 

Stadtlieferung:
 

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Zuletzt von Theodor am Sa Apr 25, 2015 4:09 pm bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Thyra
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Mi Feb 04, 2015 8:46 am

Sárdes


Er nickte, als Kaidan meinte, dass Bélayo ja nicht einfach war. Der Händler hatte damit schon Recht, aber das war nicht alles.
"Er schien auch generell eine gewisse Scheu vor Pferden zu verspüren.", erklärte Sárdes daher. "Vielleicht schlechte Erfahrungen - wer weiß das schon."
Sein Blick glitt zu Jacy, die sich gerade verabschiedete. Sie meinte, sie würde am nächsten Tag noch einmal vorbei schauen um sich Skulpturen anzusehen und um sein Pferd kennenzulernen. Wieder nickte er.
"Ab 10 Uhr ist geöffnet.", sagte er nur, bevor die Weißhaarige nun richtig ging. Lumina und sie schienen sich ganz gut zu verstehen, damit war gesichert, dass die junge Hexe zummindest für den Anfang wohl eine Freundin zur Seite hatte. Freunde waren essenziell wenn man auf dem Land leben wollte, besonders dann, wenn man gerade erst damit begann. Viele Leute waren hergezogen und bald wieder fortgegangen - sie hatten keine Stütze. Die brauchte man eben.
"...Ich werde dich begleiten...", beantwortete Lumina dann seine Frage.
"Gut.", meinte er, bevor er sich zu Kaidan umwandte, der sie bereits verabschiedete und einen angenehmen Abend wünschte. "Man sieht sich, Kaidan. Wenn du Zeit hast, komm doch zur Abwechslung mal vorbei."
Er wandte sich um und verließ mit Lumina an seiner Seite den Laden. Dann machten sie sich auf den Weg.

Tbc: Die Steinmetzerei I Dorfgrenze I Solaris [mit Lumina]

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Viktoria
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr Feb 06, 2015 9:25 pm

Viktoria

<- Viktoria's Heim

Viktoria hatte sich schnellstens auf den Weg gemacht, wenn man es so sagen durfte. Sie hatte sich ein oder zwei mal kurz von den Vögeln ablenken lassen, Prachtstücke, Herrscher der Lüfte!
Das Mädchen musste sich zusammenreißen um sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren, sie wollte etwas zu essen einkaufen, etwas, was ihr Magen auch vertrug.
Gerade sah sieh noch wie einige das Geschäft verließen, trat dann selbst auch ein und winkte einmal kurz zur Begrüßung, fuhr sich dann mit der Hand durch ihr kurzes Haar, an der Seite, wo sie ihre Strähnen hatte, um sie zurecht zu rücken.
"Hallo Kaidan. Seit einiger Zeit sehe ich dich auch mal wieder!", sprach sie zu dem Besitzer des Geschäftes und konnte sich ein leichtes, warmes Lächeln nicht verkneifen.
Doch anstatt nun auf eine Begrüßung von ihm zu warten, schaute sie sich bereits um, damit sie sich entscheiden konnte, was sie nun kaufen würde. Auf den ersten Blick kam schon die Milch ins Auge, ein totales No-Go für das Laktoseintollerante Mädchen.
Käse...
Äpfel...
Nein, das alles würde ihrem Magen, beziehungsweise Darm nicht gut tun, aber lassen wir die Details mal aus. Unentschlossen ließ Viktoria ihren Blick weiterhin durch das Geschäft wandern.
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Kaidan
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Mo Feb 09, 2015 3:13 pm

Kaidan



Ich sah Sárdes und Lumina nach und lächelte – ja, ich trieb mich selten im Dorf herum, mich zog es eher in die Ferne. In das Unbekannte ….
„Ich werde sehen, ob es sich einrichten lässt, Sárdes.“, meinte ich freundlich und ließ die beiden gehen. Durch das Schaufenster sah ich bereits die nächste Kundin – also wirklich, zog ich die Frauen so sehr an, oder lebten in Solaris einfach fast nur Vertreterinnen des weiblichen Geschlechtes?
Aber immerhin kannte ich meine Kundin bereits – immerhin etwas. Viktoria – ein Mädchen was sich von Milchprodukten und Äpfeln weitestgehend fernhielt. Mit kurzen Haaren, die sie aber keinesfalls burschikos aussehen ließen. Ich rollte mit den Schultern, als sie mich grüßte.
„Guten Abend Viktoria – so spät erst beim Einkauf?“, fragte ich freundlich und räumte die Bestellzettel zurück in die Schublade. Gleich würde ich den Laden schließen und spazieren gehen. Aber ich wollte das Mädchen auch nicht hetzen.
„Ich hoffe es ist genügend für dich dabei, was du isst.“, ich lächelte sanft. Sie hatte es manchmal schon schwer mit ihren Intoleranzen. Ein Glück hatte ich so etwas nicht. Ich streckte mich und überlegte, was ich nach Ladenschluss machen sollte.
„Du weißt ja, dass du auch etwas bestellen kannst, wenn du etwas vermisst.“, fügte ich noch mit einem Lächeln hinzu. Ich hatte bemerkt, dass sie manchmal meine Mitbringsel aus den verschiedensten Ländern musterte – ob sie sich ebenso für Reisen interessierte?
Oder waren es doch eher Geschichten?
Viele auf diesem Land schienen begeistert von Kreativität zu sein. Handwerk, Malerei … hier schien vieles zusammenzukommen. Ebenso wie Tier- und Naturverbundenheit. Nicht gerade verwunderlich an einem Ort, wo man noch von Angesicht zu Angesicht miteinander sprach und nicht von Stahlhäusern und Elektronik erschlagen wurde. Um die Bestellungen abzufertigen musste ich mich aber leider mit einem Computer beschäftigen, dass war wesentlich unkomplizierter, als alle anderen Möglichkeiten.
Ein bisschen beobachtete ich Viktoria, wie sie vor dem Auswahlregal stand und stellte schon einmal eine Tüte bereit. Denn sie schien nichts eigenes zum Tragen mitgebracht zu haben und Papiertüten waren nicht gerade umweltschädigend.
Leider half das meinem Problem auch nicht weiter, dass ich nicht wusste, was ich machen sollte. Ob ich nach Lunaris gehen sollte?
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Viktoria
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   So Feb 15, 2015 5:36 pm


Viktoria


Viktoria musterte noch ein wenig vom Geschäft, was es hier so gab und lächelte zu Kaidan herüber, welcher freundlich fragte, dass sie erst so spät einkaufen war, erwiderte mit einem kurzen 'Hatte vorher keine Zeit' und schaute sich weiter um. Der Besitzer des Geschäftes sagte dann noch etwas, worauf sie wieder knapp antwortete.
"Es findet sich sicher etwas!"
Als er ihr dann auch erzählte, dass sie ja etwas bestellen könne, wenn sie etwas vermisste, sie nickte leicht und rieb sich mit dem Ärmel über den Nasenrücken, weil dieser ein wenig juckte. Schließlich entschied sie sich dafür, drei Eier zu nehmen, da diese das einzige waren, worauf sie gerade Lust hatte. Und wenn morgen etwas fehlte, konnte sie ja wiederkommen. Viktoria steckte die drei Eier in die Tüte, die ihr bereitgestellt wurde und lächelte erneut.
"Mehr brauche ich nicht, wenn, dann kann ich ja wieder kommen.", meinte sie lachend und kramte ihr Geld bereits heraus.
"Sag mal, hast du heute noch etwas vor? Wir könnten ja noch spazieren gehen wenn du magst. Es ist zwar schon spät, aber ein Mal kurz die Beine vertreten würde mir jedenfalls noch gut tun. Wenn du keine Zeit hast ist es auch nicht weiter schlimm - ich kann auch alleine gehen."


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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Sa Feb 21, 2015 2:43 pm

Kaidan


Ich nickte auf ihre Aussagen hin und sah, wie sie drei Eier nahm. Da damit der Einkauf von Viktoria beendet schien, musste ich auch gar nicht viel rechnen. Ich lächelte, als sie auf mich zukam und die Eier einpackte. Viel nehmen musste sie sich als Einzelperson ja nicht. Ich nickte und meinte: „150G dann.“
Anschließend trug ich die drei Eier aus meinem Bestand aus und lächelte. Ich schloss die Kasse und sah das Mädchen an. Tatsächlich hatte ich bisher noch nichts vor und ein wenig Gesellschaft konnte nicht schaden, also antwortete ich mit einem freundlichem Lächeln: „Natürlich kannst du immer wieder kommen, wenn der Laden geöffnet ist und wenn du noch kurz wartest, dann können wir auch gern gemeinsam einen Spaziergang machen.“
Er musste zugeben, er mochte es nette Gesellschaft zu haben. Leicht rollte ich mit seinen Schultern – es wurde höchste Zeit den Laden zu schließen und sich zu bewegen. Das ganze Gestehe im Laden ging mir immer auf meine Muskeln, die das ständige Reisen gewöhnt waren.
„Ich schicke nur noch die letzten Bestellungen ab und dann können wir los.“, erklärte ich, nachdem ich das kleine Schild am Schaufenster zu 'Geschlossen' gedreht hatte und an den Computer ging. Dort standen neben den Bestellungen meiner beiden Kunden bald auch meine eigenen Einkäufe. Ich sah auf meine Bestandsliste und überlegte, was ich am besten nachbestellte. Ein paar Früchte wären nicht schlecht, heute waren viele gekauft worden, auch von anderen Lebensmitteln konnte ich nachbestellen, schließlich war mein Laden der einzige, der auch am Wochenende geöffnet hatte. Soweit ich wusste war der Laden in Lunaris geschlossen – aber ob die Bewohner dort extra nach Solaris kommen würden, oder hatten sie sich bereits vorher mit Lebensmitteln eingedeckt?
Es war immer so schwer das einzuschätzen – aber ich musste ja von den Dingen, die schnell schlecht wurden, nicht viel bestellen.
Als ich alles plus das, was ich mir selbst nehmen würde, als Bestellung eingetragen hatte, wandte ich mich wieder zu Viktoria. Die Bestellungen waren alle aufgegeben und würden Morgen mit dem Lieferanten eintreffen und dieser war bekanntermaßen pünktlich.
Ich begleitete das Mädchen nach draußen und verschloss den Laden. Alle hatten eingekauft und selbst Sakana war da gewesen – dabei war sie sonst immer so schüchtern. Ich streckte mich leicht und sah zu Vickie.
„Also, sollen wir erst deinen Einkauf zu dir bringen und danach ein wenig im Wald spazieren gehen? Oder was hast du dir gedacht?“, fragte ich nach, mir machte es nichts aus mit ihr den Abend zu verbringen. Ich mochte es, wenn ich nette Gesellschaft hatte.

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   So März 01, 2015 6:46 pm

Viktoria

Viktoria kramte ein wenig in ihrer Tasche ihres Hoodies, bis sie genau 150G fand und sie Kaidan reichte. Mit einem Nicken signalisierte sie ihm schließlich, dass sie seine Worte gehört hatte. Als er meinte, er schicke schnell noch die letzten Bestellungen ab, nickte sie erneut. Er konnte sich Zeit lassen, sie hatte es ja nicht eilig. Als der Besitzer des Ladens fertig war, verließen sie gemeinsam das Geschäft, wo er diesen dann verschloss - wie es sich halt bei Ladenschluss gehörte. Als Kaidan ihr dann eine Frage stellte, musste sie selbst erst ein wenig schmunzeln. Darüber hatte sie eigentlich noch nicht nachgedacht. Aber das Mädchen war ja eh eher einer dieser spontanen Menschen.
"Ach, ich glaube, es ist eh schon zu spät.", meinte Vicki dann nach kurzem überlegen und lächelte leicht.
"Vielleicht sieht man sich morgen."

-> Viktoria's Heim (EDITIERT)


Zuletzt von Viktoria am So März 22, 2015 4:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   So März 08, 2015 9:10 pm

Kaidan

Ich folgte dem Mädchen nach draußen und schloss meinen Laden hinter uns ab. Dann sah ich jedoch, das es bereits später war als gedacht. Ich sah zu Viktoria, sie war wohl zur selben Erkenntnis gekommen.
„Es ist ja doch recht spät … ich hoffe es ist nicht schlimm, wenn wir unseren Spaziergang auf morgen Abend verschieben.“, merkte ich an, denn ich wollte noch ein wenig schlafen. Morgen früh würde der Lieferant vor meinem Haus stehen, da wollte ich ausgeschlafen sein. Wenn ich so darüber nachdachte, wollte ich schon ausgeschlafen sein, das Wochenende versprach anstrengend zu werden. Jedenfalls würde ich morgen einigen Besuch bekommen, allein schon wegen der Bestellungen.
„Wir sehen uns wenn dann morgen Abend. Ich wünsche dir eine geruhsame Nacht.“, meinte ich zu Viktoria, schenkte ihr ein leichtes Lächeln und begab mich auf den Weg nach Hause. Es war nicht allzu weit vom Laden entfernt, aber weit genug vom Treiben der Stadt, sodass ich mich entspannen konnte.

→ Tbc: Dorfgrenze | Kaidans Haus

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Mo März 09, 2015 5:19 pm

Kaidan

Ich kam auch recht schnell an meinem Laden an. Der Lieferwagen war noch nicht da, aber ich konnte ihn schon kommen hören. Wie immer fuhr er auf der großen, gepflasterten Straße in die Stadt hinein. Leicht lächelte ich – wozu brauchte das Dorf eine gepflasterte Straße?
Hier ging jeder zu Fuß und kaum ein Auto bahnte sich seinen Weg hierher. Aus meinem Mantel kramte ich den Ladenschlüssel hervor und schloss die Tür auf. Beinahe zeitgleich bog der Lieferwagen um die Ecke und blieb vor meinem Laden stehen.
Ich grüßte den Lieferanten freundlich – wir kannten und schon ein paar Jahre. So ging auch das Ausladen der Bestellungen schnell und unkompliziert. Natürlich half ich mit – das war eine Selbstverständlichkeit.
Anschließend verabschiedeten wir uns und ich brachte die Bestellungen meiner Kunden in den kleinen Zwischenlagerraum. Ich wusste genau, wer was bestellt hatte. Ein leichtes Lächeln huschte über mein Gesicht – ich konnte mir solche Dinge gut merken, das half mir wirklich bei meiner Arbeit hier im Dorf.
Ich schloss die Schiebetür hinter mir und rollte mit den Schultern, bevor ich einen Blick auf die Wanduhr warf. Es war noch lange hin bis 12 Uhr.
//Dann kann ich ja meinen ausgefallenen Abendspaziergang nachholen … //, überlegte ich mir, verließ mein Geschäft und verschloss die Tür hinter mir. Schließlich war ich nur hier gewesen, um die Lieferung entgegen zu nehmen. Aber ich würde etwa eine Stunde oder eine halbe Stunde vor 12 Uhr zurückkehren, damit ich die Verkaufsware richtig einordnen konnte.
//Jetzt nicht an die Arbeit denken … hm, wohin soll ich gehen?//, überlegte ich, aber dann beschloss ich, dass ich einfach in den Hain gehen würde.
//Mal sehen, wohin es mich verschlägt.//, das waren meine letzten Gedanken, bevor ich mich wieder vom Dorfzentrum entfernte und Richtung Wald schlenderte.

→ Tbc: Der Hain | Die Klippe

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   So März 15, 2015 3:01 am


»Quince«

→ Cook Plantage | Mit Lemon

Quince schlenderte seiner großen Schwester Lemon nach. Und gähnte immer wieder. Auch war er so müde das er sogar einmal stolperte. »....« doch er raffte sich wieder auf um ein  paar Schritte zu gehen bis er wieder einmal stolperte. Quince blieb diesmal auf dem Boden sitzen. //Als ob ich verhext wurde....//, dachte er sich. Und raffte sich erneut auf. Er lief Lemon nach stolperte erneut und krachte daher gegen ihren Rücken. Nun lehnte er sich einfach an sie an.  »..Lemon Chan...ich glaub ich bin verhext...«, sprach er und ging einen Schritt zurück.  »..Aber mir ist so schwindelig...«. Sprach er dann und sah dann zur Laden Türe.  »..Lemon wir sind bestimmt zu Früh hier....es sieht sehr dunkel darin aus...«, ein kurzer Blick zum Laden Fenster. Das Licht war aus. Quince ging einen weiteren Schritt nach hinten stolperte aber erneut. Nun blieb e rauf den Boden sitzen.  »..Ich hab keine Lust mehr...«. Er lies sich nach hinten fallen und sah einfach nur in den Himmel. Ob er wohl krank wurde? Er fühlte sich gar nicht wohl. Ihm war schwindelig und er stolperte die ganze Zeit. Er würde hier auf den Laden Besitzer warten und da sin dem Modus, indem er einfach sich die Wolken ansah! Auf den Boden liegend!

(Goose ist vollbracht. Theodor: Goose;
Quince soll einen Post lang immer nur hinfallen/stolpern. Viel spaß ^^  )
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Usagi
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Mo März 16, 2015 6:17 pm

Lemon

Cook Plantage

Kurz vor dem Laden merkte Lemon , dass ihr kleiner Bruder mal wieder hinter ihr her gelaufen war. "Was willst du hier", sagte sie als sie merkte wie Quince ihr in den Rücken fiel "und wie so bist du verhext? Sag mal lieber , du möchtest wieder etwas Süßes haben." dabei fing sie ihren kleinen Bruder auf. Als sie endlich am Laden ankamen, war dieser noch dunkel und es lohnte sich auch nicht an der Türklinge an zu fassen. So blieb Lemon vor der Tür stehen und sah runter zu ihrem Bruder, er sich eibnfach in der Staub der Strasse setze, ihm war es egal, ob seine Sachen schmutzig werden oder nicht. "Stehst du mal auf", maulte Lemon ihn an "oder hast du gedacht, dass ich mich heute hinstelle und deine Sachen wasche, wenn du sie schmutzig machst, dann kannst du sie auch gleich waschen. Und wo bitte ist dein Bruder schon wieder? immer wenn man ihn mal braucht ist er nicht da." Sie sah ihn nur an aber Quince konnte ja nichts dafür, dass sein großer Bruder nicht da war. Und so warteten die geschwister bist der LÖaden aufgemacht wird.

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Do März 19, 2015 3:30 pm


»Quince«


Als Lemon fragte was er hier wollte so sah e rsie mit großen Augen an. »Mir war soooooooo langweilig allein Zuhause.....da bin ich dir einfach hinter her! Oneeeee Chaaaaan«, die letzten Wörter zog er in die breite. Als er sich einfach plumsen ließ mäckerte seine Schwester nur. Ob er wohl mal aufstehen würde? Auf ihre Frage ob er was süßes möchte schwieg er. Als ob er es überhört hätte. Wollte sie ihn damit anlocken auf zu stehen? Mit Süßigkeiten bestechen? Doch sie hörte danach nicht auf mit den Mäckern. Sie meinte ob er denken würde ob sie seien Wäsche nachher sauber macht wenn er sie dreckig macht. Und wo den Pear wäre? Quince verzog das Gesicht. »...Lemon könnte eine Mäckerei aufmachen....«, murmelte er und verschränkte die Arme vor der Brust. Dann erhob er sich langsam und klopfte seine Jacke ab. »Mama wäscht das schon....und ich weiß nicht wo Pear ist...aber ist doch egal...ich bin doch da...«, er drehte sich dann beleidigt um. Und kehrte seiner Schwester Lemon den Rücken die wohl viel lieber mit Pear hier gewesen wäre. Er würde hier warten doch wusste er nicht ob Lemon wolle das er überhaupt hier war. Vielleicht sollte er gehen. ...
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Usagi
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Do März 19, 2015 3:53 pm

Lemon

Nachdem sie gesehen hatte, wie sich Quince aufregte, wollte sie lieben gar nichts mehr sagen. Aber etwas musste sie noch sagen. " Nein , ich bin froh, dass du mir nach gelaufen bis. mit dir einkaufen macht viel mehr Spaß als mit deinem Bruder. Denn der möchte dies nicht und jenes nicht. Und ich weiß bald nicht mehr was ich noch kaufen soll." Dann beugt sich lemon etwas runter zu ihrem kleinen Bruder und flüstert ihn noch ins Ohr. "ich wollte dir so wie so etwas Süßes kaufen, da du ja mit gekommen bis um mir tragen zu helfen. Was man natürlich nicht von deinem Bruder erwarten konnte." Und so warteten die beiden Kinder immer noch vor dem Laden von Kaidan, und Lemon hofft , dass der Ladenbesitzer nun mal endlich kommt, schließlich hatte sie noch mehr zu machen außer hier rum zu stehen und auf ihn zu warten.

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Do März 19, 2015 6:58 pm

cf: Kleine Farm I Dorfrand I Lunaris

Allen Aiér Ceviell

Er war den ganzen Weg über gerannt - und das tat gut. In Sichtweite des Geschäfts lockerte er das Tempo und atmete tief durch. Er erkannte vor dem Laden zwei Kinder - die Kinder aus der Gegend kannte er allerdings auch nach zwei Jahren noch nicht gut. Er wusste, dass sie zur Familie Cook gehörten - Farmer, wie er einer war -, aber da hörte es schon auf. Er näherte sich.
"Hallo ihr zwei - ist Kaidan noch nicht da?", fragte er dann - die Tür schien offenbar noch abgesperrt. Hoffentlich kam er bald... Wieder rückte er die Maske zurecht, sie hing auf seiner rechten Kopfseite. Dann ging er in Gedanken durch, was er heute holen wollte.

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Kaidan
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr März 20, 2015 3:03 am

Kaidan

→ cf: Der Hain | Die Klippe

Schon als ich in die Straße einbog, in der mein Geschäft stand, sah ich einige Schatten vor der Tür stehen und seufzte. Ich schüttelte leicht den Kopf, aber lächelte etwas, als ich näher kam und sah, dass zwei der drei wartenden Personen, Kinder waren. Ihnen konnte ich nicht böse sein, auch wenn ich ständig sah, wie sie diese Süßigkeiten aßen. Ich konnte nicht nachvollziehen, wie man so etwas mögen konnte.
„Guten Mittag.“, grüßte ich dann höflich und schloss die Tür auf. „Ich hoffe ihr wartet noch nicht zu lange. Aber der Laden macht nun einmal erst um 12 auf.“
Mein Blick glitt kurz zum blonden Mädchen, Lemon hieß sie glaube ich, die schon ein wenig ungeduldig geschaut hatte. Ob sie schon lange vor dem Laden gestanden hatte?
Mir Sárdes würde ich erst gegen Nachmittag bis Abend rechnen können, da er auch ein Geschäft zu führen hatte, aber wann würde sich wohl diese kleine Hexe von gestern wieder blicken lassen?
Ich ging hinter meinen Tresen, nachdem ich einen kleinen Blick auf die Auslage geworfen hatte, die ich erst heute morgen aufgefüllt und eingeräumt hatte und beobachtete meine Kunden.
Was stand wohl heute bei ihnen auf dem Einkaufszettel?
Das war wohl das, was mich am heutigen Tage am meisten beschäftigen würde, wenn sich nicht gerade jemand mit mir unterhalten wollte. Ich zog einen Stift aus meiner Schublade und steckte ihn an das Klemmbrett, welches für die Austragungen hinter mir am Regal angebracht war. Auch die neuen Waren waren eingetragen und ich hatte eine genaue Vorstellung von der Anzahl meiner Verkaufsgüter.
Ob der Ladenbesitzer von Lunaris genauso organisiert war?

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr März 20, 2015 4:03 pm

»Quince«

Noch schmollte Quince ein wenig. Doch er Verzeihte seiner Schwester Lemon ganz schnell. Denn er hatte sie doch so Lieb! Sie sagte das sie sich freute, das er mit gekommen war. Und Quince lächelte sofort! Doch dann sprach sie wieder von Pear. Und sein lächeln verschwand.
»..One Neechan...bitte mach dir nicht immer Sorgen um Pear..das tut dir nicht gut!!...« sprach er und sah zum Fenster des Ladens. Immer noch dunkel! Dann flüsterte sie ihm zu das sie ihm eh noch etwas Süßes kaufen wollte, da er ja mitgekommen sie um die Tüten zu tragen. Quince sah sie an und strahlte. »..Ju-hu...« rief er und hüpfte Freudig auf und ab. Dann hörte er auf. »..Aber du musst mich doch nicht bestechen...ich hätte dir auch so beim Tragen geholfen liebste Neechan!...«.

Quince war gerade noch so damit beschäftigt sich mit seiner Schwester zu unterhalten, das er gar nicht bemerkte, wie Allen ankam. In seinem Sinne pierschte er sich quasi an. Okay das tat er nicht aber Quince bemerkte ihn eben nicht. Daher machte er auch einen Satz nach Hinten als Allen auf einmal anfing zu reden. Er vernahm das (»Hallo ihr zwei - ist Kaidan noch nicht da?«). Quince erschrak in diesen Moment so sehr, das er davon Schluckauf bekam. »...Guten..« *Hicks* »...Tag Herr..« *Hicks* »...Nein Kaidan ist..« *Hicks* »...Nicht da..!«, sprach er und versuchte dann die Luft anzuhalten damit der Schluck auf Weg ging. Doch anscheinend half auch das nichts.

Denn der Schluckauf war immer noch da, als Kaidan der Laden Besitzer auftauchte. Auf Kaidans Guten Morgen wollte Quince auch Guten Morgen Wünschen, doch es kam nur wieder der Schluck auf hervor. *Hicks*. Quince seufzte. »..M...Morgen...«, sprach er dann und hielt wieder die Luft an in der Hoffnung sein Schluck auf würde verschwinden. Der Herr Schloss seinen Laden auf und Quince betrat als letzter den Laden. Drinnen angekommen staunte er nicht schlecht. Da hier Dinge an den Wänden hingen die er noch nie gesehen hatte. Der Herr schien wohl zu reisen und viel mit zu bringen was er dann hier in seinem Laden ausstellte.
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr März 20, 2015 6:23 pm

Lemon


Noch unterhielt sich lemon mit ihren kleinen Bruder , als auch einmal ein junger Mann an kam , der auch in den Laden wollte. "Guten Tag", begrüßte Lemon freundlich diesen Herr " nein, Kaidan ist noch nicht hier aber er müsste jeden Augenblick kommen." Kurz drehte sich Lemon und sah schon von weitem Kaidan ankommen. Danach betrat Kaidan den Laden und Lemon zog ihren Bruder gleich hinter her. Sie wollte nicht noch länger warten. Kaum betrat sie den Laden, da schaute sie sich erst mal um. Dann richte sie ihr Wort an Kaidan. "Also wir hätten gerne 2x Nudeln, 1x Milch, 3x Eier und 1x Schokolade." Nun warte Lemon bis Kaidan ihr das Gewünschte gibt. Damit sie dann Quince endlich das versprochene geben kann.

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr März 20, 2015 7:44 pm

Allen Aiér Ceviell


Nach einer Weile kam Kaidan dann. Er sperrte auf und sagte, er mache erst um Punkt 12 Uhr auf - das wusste Allen natürlich.
"Hey Kaidan, wir wollen eben die ersten im Laden sein!", grinste er, bevor er nach den Kindern eintrat. Die zwei hatten schnell beisammen, was sie wollten. Und deshalb ließ er sie auch zuerst bezahlen. Kaidan holte unterdessen ein Klemmbrett hervor und Allen sah sich mit schnellen Blicken um. Zuerst ein Ei für Quinn und eines für sich. Einmal Reis für den alten Mann, eine Milch, einmal Öl, zwei Äpfel - so viel zu Nahrungsmitteln. Und dann sah er sich die Saatgut an. Er ergriff zweimal Erdbeersaat und dreimal Rübensaat. Er ging noch einmal alles durch, dann lächelte und nickte er zufrieden. Damit ging er zum Tresen, legte alles hin.
"Wie ist es dir ergangen, Kaidan? Wir haben uns das letzte mal ja Anfang des Winters gesehen.", sprach er dann den Händler an, während er das Geld hervorkramte. Er musste 1450G zahlen - und die legte er passend in Kaidans Hände. Und während er seiner Antwort lauschte, packte er alles ein, wobei das für Quinn natürlich in einer kleinen Extratüte verstaut war.

[Einkauf: 2x Ei, 1x Milch, 1x Reis, 1x Öl, 2x Apfel, 2x Erdbeersaat, 3x Rübensaat -> 1450G]

OUT: Es ist ABGESPROCHEN, dass Allen in Kaidans Post geht, deshalb setzt auch Jess das "Tbc" von Allen unter ihren Post!!

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Kaidan
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr März 20, 2015 10:13 pm

Kaidan

Ich grüßte Allen freundlich zurück und sah ihm dabei zu wie er vor dem Lebensmittelregal stand und zu überlegen schien. Ich bemerkte aber auch, wie das blonde Mädchen mit ihrem jüngeren Bruder zu mir an den Tresen kam, sodass ich dem Getreidefarmer auch selbstständig Samen aus dem Regal hinter mir nehmen ließ.
Ich sah kurz in die blauen Augen des jungen Mädchens, die sich wohl bedienen lassen wollte. Ich nahm eine der Papiertüten hervor und reichte sie der Blonden. Ich lächelte höflich und deutete auf das Regal: „Alles was du brauchst findest du da drüben im Regal an der Wand. Nimm es dir doch bitte selbstständig und komm dann wieder an den Tresen zum bezahlen.“
Selbst Strawberry kannte diese ungeschriebene Regel in meinem Laden, dass sich die Kunden ihre Lebensmittel selbst zusammensuchten und ich nur die Samen selbstständig ausgab. Schließlich war hier niemand dumm oder blind, sodass ich es ihnen durchaus zutrauen konnte, sich selbst zu bedienen.
Nach meiner Erklärung hatte ich mich von den beiden Kindern abgewandt und Allen das Geld für seinen Einkauf abgenommen. 1450G, es stimmte genau und dankbar nickte ich, bevor ich meine erste Einnahme des Tages in der Kasse verstaute.
„Alles klar, dann wünsche ich dir einen schönen Resttag, Allen.“, verabschiedete ich mich vom blonden Farmer und dieser nickte und antwortete: „Danke, man sieht sich die Tage.“
Damit verschwand der Farmer auch schon durch die Tür und ich konnte die beiden Kinder weiter beobachten. Ich hatte mir den Einkauf des Mädchens gemerkt und bereits im Kopf zusammengerechnet, wie viel sie mir geben musste, sobald sie alles eingepackt hatte.

→ Tbc (Allen): Lunaris | Dorfrand | Die Weide
(OOC: Das Tbc ist für Allen und mit Kadde abgesprochen!)

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Fr März 20, 2015 10:36 pm

»Quince«

Quince hatte immer noch Schluckauf. Als Kaidan Lemon die Papier Tüte hinhielt ging er zu einer Wand und sah sich einen Boomerang an der da hing, Ob er wohl mal in Australien war? Während Quince sich umsah hickste er immer noch. Der Schluck auf wollte wohl einfach nicht weggehen. Zuhause müsste er wohl etwas dagegen trinken. »..Sagen sie Sir...« Hicks fuhr er fort als sein Schluckauf ihn unterbrach. »..Ich habe gehört in Lunaris gibt es einen Händler der die Waren der Kunden einpackt...«. Als er seinen Satz beendet hatte folgte wieder ein *Hicks* und er drehte sich zu Kaidan um. Kinder sprachen halt das aus was sie dachten. Und Quince fragte sich warum der Händler in Lunaris dies tat. Und Herr K. Nicht!
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Thyra
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Sa März 21, 2015 1:44 pm

cf: Drachenhöhle I Hain I Solaris

Nykaé

Im Sonnendorf war viel Getrubel - und Nykaé wurde von allen komisch angestarrt. Aber er merkte es kaum - dafür umso besser, dass Shewin sich hier offensichtlich nicht allzu gerne aufhielt.
"Wow ... im Sonnendorf ist ja viel los. Am Rand wohnen ist wohl besser.", sagte er zu ihm und dem Silberfuchs. Natürlich war seine Höhle noch am besten, ohne Frage, aber Menschen lebten ja ohnehin anders. Dann kam ein "Laden" in Sicht, das sagte zumindest Schneeball. Neugierig ging Nykaé mit dem Hasen im Arm hinein - und sah vor sich zwei andere Menschen, die noch nicht ausgewachsen waren. Einer war ziemlich klein und hatte ungewöhnlich saftig grüne Haare. Und er hickste ständig, was Nykaé merkwürdig fand. Das hatte er noch nie gehört. Und der andere Mensch war wie Vani. Allerdings hatte diese hier lange gelbe Haare und keine schwarzen. Und sie war auch noch größer als er. Aber das war ja jetzt egal.
"Wow - hier gibt es ja viel Essen! Das war 'ne gute Idee, Schneeball!", lobte er den hasen - der ihn gleich daran erinnerte, dass er hier "bezahlen" musste, wenn er etwas haben wollte. Dzau hatte ihm seine Mamán mal so klimperndes Zeug gegeben, das sollte Geld sein. Damit bezahlte man. Aber er sah, dass man sich das wohl trotzdem selbst nehmen sollte - immerhin etwas. Shewin kam sicher auch gleich, weshalb er shcon einmal was aussuchte. Es gab da auch Preisschilder, weshalb er nachzählen konnte, ob sein Klimperzeug ausreichte. Er griff sich zwei Pfirsiche, zweimal Käse und einen Apfel und ging damit zu dem langhaarigen, großen Menschen, der erstaunlich viele tolle Dinge im Laden hatte. speziell eines stach Nykaé ins Auge - das Schwert hinter dem Tresen.
"Boah, wie toll! Kannst du damit auch umgehen? Du musst ja total stark sein! Bist du auch ein Held?", fragte er drauf los - seine Augen glännzten förmlich, während er sich auf den Tisch stützte und das Schwert musterte. Dann ermahnte ihn Schneeball, woraufhin er das Geld - 740G - rauskramte. Das legte er auf den Tisch. "Schau mal, Shewin, der hier ist ein Held! Gibt es da, wo du herkommst, viele Helden?", er wandte sich nach dem Ruf nach Shewin wieder an das Langhaar - ihm fiel jetzt erst auf, dass er einen Punkt auf der Stirn hatte. "Oh, wächst dir auch ein Horn da - Hörner sind toll, oder?"

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Sa März 21, 2015 4:26 pm


Shewin & Nykaé & Kaidan & Quince & Lemon

Shewin kam gar nicht wirklich zu Wort, nachdem Nykaé feststellte, dass er wohl hunger hatte  und ihm anbot erst etwas zu essen zu .. suchen? Zumindest drückte der Drachenjunge es so aus. Er ging einfach los und rief ihm noch zu, dass er kommen sollte, sonst würde er ohne den Blonden hinuntergehen. Perplex sah Shewin ihm nach. Normalerweise wäre er vermutlich schon ausgerastet, Nykaé hinterher gerannt und hätte ihm eine Lektion erteilt, die er so schnell nicht vergessen würde, aber er tat es nicht. Stattdessen folgte er brav wie ein dressiertes Hündchen und hielt sich immer einen halben Schritt hinter dem minimal Größeren. Der Blauhaarige unterdessen unterhielt sich offenbar mit seinem Hasen - nicht, dass er das nicht auch mit Cheeky täte, aber das hier war doch etwas anderes. Bei der Aussage, sie würden in einen Laden gehen verkniff er sich ein "Wohin auch sonst" und nickte nur.


Im Dorf wurde Nykaé nicht gerade wenig angestarrt, was ihn nicht sonderlich zu interessieren schien. Shewin wunderte es nicht wirklich, wie er den Drachenjungen kennegelernt hatte, hatte er ein ungesund großes Selbstbewusstsein. Er stellte auch fest, dass am Rand wohnen wohl besser sei, worauf sich der Blonde ein Grinsen nicht verkneifen konnte. "Scharf kombiniert, Kleiner. Ja am Rand des Dorfes ist es deutlich ruhiger und schöner." Er ließ es sich nicht nehmen den rein körperlich etwas größeren Jungen aufzuziehen. Andererseits musste man berechnen, dass Shewin's Körpergröße nach weiblichen Maßstäben gemessen wurde.
Er folgte ihm in den Laden und sah sich kurz um. Quince und Lemon hießen die Beiden ebenfalls anwesenden - abgesehen von dem Besitzer selbst - wenn er sich nicht irrte, aber sein Namensgedächtnis war nicht unbedingt das Beste. Namen waren auch eher unnötig. Sie wurden erst wichtig, wenn sie auf einem Grabstein standen und sowohl der Grünhaarige als auch die Blonde waren deutlich zu Jung um bald zu sterben. Außer es geschah ein Unfall oder etwas ähnliches. Die Einrichtung des Ladens hingegen würdigte er keines Blickes, er erachtete diese nicht als wirklich wichtig. Stattdessen beobachtete er Nykaé beim Einkaufen, er wirkte ein wenig .. desorientiert? Fehlplatziert? Irgendetwas dazwischen. Es war auf jeden Fall schon fast niedlich.
Und dann begann der Blauhaarige Kaidan auszufragen. Ein Held? Wie bitte? Shewin war mittlerweile neben seine Begleitung getreten. Eigentlich könnte er einfach gehen und Nykaé allein lassen, er tat es nicht. Wieso wusste er selber nicht mal so richtig. Erst beim letzten Kommentar des Drachenjungens wachte er aus seiner Trance auf und musste lachen. "Ich denke nicht, dass ihm da ein Horn wächst, Kleiner", lachte er und verpasste dem Blauhaarigen einen Stoß in die Seite. "Überhaupt überfällt man niemanden derart mit Fragen. Lass ihn doch erst einmal zu Wort kommen!" Auf irgendeine Reaktion seitens Nykaés oder Kaidans wartend zählte Shewin vorsichtshalber das Geld nach, das Nykaé auf den Tresen gelegt hatte - wer wusste ob dieser möchte-gern Held zählen konnte.
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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Sa März 21, 2015 9:09 pm

Lemon


Grade als sie die Tüten von Kaidan erhielt trat wieder ein neuer Kunde ein und Lemon schaute sich um, leider kannte sie ihn nicht und wollte schon Quince gleich hin laufen um ihn mit ich zu ziehen. Aber dieser schaute sich einen Gegenstand an , der an der Wand hing. *leider haben wir so etwas kein Geld*, ging es Lemon durch den Kopf sie hätte gerne Quince diesen Gegenstand gekauft. So überreichte sie ihn nur die Tüte mit dem Einkauf und schon wollte Lemon den Laden verlasen, als wieder neue Kunden kamen. Der eine sah aus wie ein Drache und dies irretierte Lemon doch schon, da sie noch nie einen Drachen gesehen hatte. Dieser hier war zwar klein aber er würde bestimmt noch wachsen. "Wollen wir jetzt nach Hause gehen", sagte sie zu Quin ce, der immer noch da stand und den Boomerang anschaute, als wenn dieser ihn verhext hätte.

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   So März 22, 2015 3:37 am

Kaidan

Ich war gerade mit den beiden Kindern fertig geworden, als zwei weitere den Laden betraten. Heute war wirklich viel los – vielleicht wurde es dafür morgen ruhiger. Immerhin war Sonntag und nur wenige kamen dann zum Laden, um einzukaufen.
Dafür konnte ich mich nun nicht mehr über fehlende Gesellschaft beklagen, auch wenn Allen bereits gegangen war. Ich betrachtete die eingegangenen Bestellungen, bisher war noch keiner von ihnen aufgetaucht – ob Sardés es überhaupt heute noch zum Laden schaffen würde?
Kurz sah ich zur Uhr, die ich in den Laden gehängt hatte – auch sie war von einer meiner Reisen und wunderschön verziert, sodass sie irgendwie in meinen Laden, aber nicht in das ländliche Leben passte. Ich rollte leicht mit den Schultern, der Nachmittag brach schon an und mein Laden hatte bis 18 Uhr geöffnet, eigentlich eine sehr humane Uhrzeit.
Eines der Kinder sah sich erst erstaunt um und sprach mich dann an und mit jedem seiner Worte wurde mein Blick amüsierter. Der Junge gefiel mir – ich uns ein Held?
Innerlich grinste ich, während der zweite Junge, den ersten zur Ordnung rief, besonders was diese Sache mit meinem Horn anging. Ich legte meine Arme auf den Tresen und betrachtete beide freundlich, bevor ich mich zuerst an den Jungen wendete, dessen Aussehen ich nicht einschätzen konnte, aber seine Art gefiel mir sehr.
„Dein Freund hat Recht, an meiner Stirn wächst leider kein Horn. Das ist ein Zeichen von meiner Familie.“, ich lächelte sanft und kam nun auf mein Schwert zurück, was der Junge offensichtlich gesehen hatte und nickte leicht: „Ja, ich bin trainiert im Schwerkampf, aber das allein macht einen Helden aber nicht aus, wie du sicher weißt. Du siehst mir aus wie jemand, der gern später ein Held sein möchte, da habe ich doch sicher recht.“
Ich lächelte sanft – der Kleine hatte in meinen Augen ein sehr großes Selbstbewusstsein, er sollte lernen sich zu beherrschen, aber das war erst einmal Nebensache. Ich sah ihn an, er hatte einen schwarzen Hasen dabei, den er wohl sehr gern zu haben schien.
„Wie heißen du und dein Begleiter (der Hase) eigentlich?“, fragte ich nach, während ich mir kurz den Einkauf des Jungen ansah und anschließend das Geld nachzählte. Es waren 10G zu viel, ich erinnerte mich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben, wie verloren dieser Junge gewirkt hatte. Aber er war ja auch augenscheinlich kein normaler Mensch.
„Hier, du hast mir etwas zu viel gegeben.“, meinte ich und reichte dem Jungen 10G zurück und für deinen Hasen könnte ich noch eine Karotte haben.“
Nun wand ich mich zum Freund des Jungen, zumindest ging ich davon aus, weil die beiden miteinander sprachen und sah ihn an: „Kann ich etwas für dich tun, oder begleitest du ihn nur?“
Beide hatte ich zuvor noch nicht im Laden gesehen, aber sie gaben mir beide keinen Grund unhöflich zu sein. Während ich auf eine Antwort wartete, holte ich aus einem kleinen Sack eine Karotte raus. Ich hatte ziemlich viel hier im Laden herumliegen, schließlich verkaufte ich hier Lebensmittel.
„Hier, für deinen Hasen.“, meinte ich und legte dem Jungen die Karotte hin.

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   So März 22, 2015 8:25 pm

Quince
Nunja auf seien Frage gab der Laden Besitzer keine Antwort. Also half er seiner Schwester dabei die Dinge in die Tüte zu verräumen. Als ein Junge mit Blauen Haaren den Laden betrat. Der etwas anders aussah als andere. Kurz betrachtete Quince ihn. Doch er wollte ihn nicht zu unhöflich begaffen. »..Guten Tag...«, sprach er und sah zu Lemon die ihn fragte ob sie nach Hause wollten. Quince nickte. »..Jau, da Mutter bestimmt noch Hilfe benötigt..« mit diesen Worten verabschiedete er sich und verließ mit Lemon das Geschäft.

→ ?

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BeitragThema: Re: Das Geschäft   Mo März 23, 2015 12:26 am

Strawberry

--> cf: Der hain | Farm Lion

„Oh, dann hast du ja einen Tag vor mir Geburtstag – wie lustig.“, meinte ich und lachte etwas. Es hatte mich gewundert, als er meinte er bereits 23, aber stören tat mich das nicht. Schließlich war er nett und wieso sollte ich mich nicht mit ihm anfreunden dürfen?
Allein, dass er so gerne Erdbeeren mochte machte ihn für mich schon sehr sympathisch und dazu kam noch seine freundliche und offene Art. Ich lief neben ihm her in Richtung Stadt und sah ihn dann an.
„Ich hätte dich auf 20 geschätzt, wenn ich ehrlich sein soll, aber das du jetzt älter bist, ist ja auch nicht schlimm. Es kommt ja darauf an, dass man sich versteht und nicht darauf, wie viele Jahre einen trennen, findest du nicht?“, ich legte meinen Kopf schief bei der letzten Frage und musterte Matts. Ich fand es sehr freundlich von ihm, dass er mich sogar nach Hause brachte.
„Im Übrigen, kannst du mich gern nach Hause bringen – bestimmt willst du dir nur die Konkurrenz anschauen.“, ich grinste etwas und ging durch die Ladentür.
Drinnen waren noch zwei andere Kunden, sie standen bei Kaidan am Tresen und unterhielten sich. Ich winkte Kaidan und rief kurz: „Guten Tag, Kaidan.“
Anschließend ging ich an das Regal und suchte nach passenden Dingen – diesmal hatte ich leider keinen Zettel, also beschloss ich mich spontan zu entscheiden. Auf jeden Fall würde ich Kaidan um Gurkensaat bitten, diese waren mir gerade ins Auge gefallen, dann sah ich zu Matts, er wusste sicher, dass man sich die Lebensmittel selbst raus suchte und bei Kaidan nur bezahlte und nach den Samenbeuteln fragte. Ich sah mir die Auslage an und griff mir spontan einen Joghurt, eine Tüte Nudeln und ein Stück Käse. Dann konnte ich heute Abend zumindest einen Nudelauflauf machen, damit ich und Cherry etwas warmes zu Essen hatten. Ich überlegte, wie viel mich das zusammen mit der Gurkensaat kosten würde. Ich kam auf insgesamt 640G, so viel hatte ich noch, da war ich mir sicher. Montag konnte ich in Lunaris dann ein paar Rüben verkaufen, 5 Stück würde ich verkaufen, 3 behalten und eine würde ich an den Tempel bringen, als kleine Gabe.
Aber das war jetzt nebensächlich. Ich packte meinen Einkauf und ging damit zur Theke, wo zwei Jungs standen, zumindest sahen sie wie Jungs aus. Der eine hatte auch eine komische Hautfarbe, eher bläulich. Und ich erkannte einen schwarzen Hasen und Hörner auf der Stirn des Jungen.
„Hey, du siehst ja cool aus.“, meinte ich dann zu dem Jungen und legte meinen Einkauf auf einen freien Platz am Tresen. „Und dein Hase ist voll süß. Hast du da etwa ein Holzschwert?“
Ich war ein wenig neugierig auf den komischen Jungen, aber dann nahm ich meinen Beutel und suchte das Geld zusammen, was ich Kaidan hinlegte und meinte: „Einmal noch Gurkensaat, bitte.“
Dann wartete ich auf die Antwort des Jungen und war auch gespannt, was Matts einkaufen würde.
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