Harvest Moon

Fang dein neues Leben in Lunaris oder Solaris an! Freunde dich mit den anderen Bewohnern an und finde die Liebe deines Lebens, um mit dieser eine Familie zu gründen.

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 Das Krähennest

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Usagi
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BeitragThema: Das Krähennest   Fr Mai 06, 2016 10:57 pm

Eine Höhle, tief im Gebirge von Solaris. Sie liegt sehr weit oben im Gebirge, weshalb vor dem Höhleneingang stets starke Winde wehen. Hier oben ist es sehr kalt, im Winter kann man diese Höhen kaum erklimmen. Über der Höhle finden sich ungemein viele Nester von Krähen und Raben.
Die Höhle selbst besteht aus drei Gewölben - das erste und größte unter ihnen findet man ganz einfach, indem man die Höhle betritt und dem tiefen Gang eine Weile folgt. Hier finden sich die Feuerstelle, einige Tontöpfe, gefüllt mit Wasser und Nahrungsmitteln, hölzerne und knöcherne Schalen, gefüllt mit allerhand Material, das für Zaubertränke genutzt wird sowie einige Steine und ähnliches, was zu einem Messer verarbeitet werden könnte. Auch einige große Kessel sind zu erblicken.
Folgt man einem Gang links vom Gewölbeeingang, gelangt man zu einem kleineren Gewölbe, in welchem sich zwei Quellen finden. Die kleinere von beiden spendet Trinkwasser, die andere wird von einer unterirdischen Ader beheizt und dient als Thermalquelle.
Im großen Gewölbe findet man in einer dunklen Ecke einen sehr schmalen Gang, der in eine kleine Kammer führt - diese ist mit allerhand Fellen ausgelegt und dient als Schlafplatz. Eine hölzerne Konstruktion bietet einem großen Vogel einen Ruheplatz.

Bewohner: Alvar
Gefährtin: Wachivi (weibl. Krähe)

Nahrungsmittel:
 

Sonstige Gegenstände:
 

Kleidung:
 


Shamanai:
 

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Garreth
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BeitragThema: Re: Das Krähennest   Sa März 11, 2017 12:46 pm


Alvar the Crow


+ Tala, the native Huntress


Comming from ---


Er durchquerte gerade die Gänge und Schächte seiner Behausung – das Krähennest war für Außenstehende vielleicht verwirrend, aber er und seine geflügelten Freunde fühlten sich hier mehr als heimisch und kamen so auch gut zurecht. Eigentlich war hier aber kaum etwas zu verfehlen – es gab drei Gewölbe, in denen er sich zumeist aufhielt – die weiteren Gänge und Schächte führten stets zu Sackgassen. Er durchquerte sie täglich, um zu sehen, ob sich ein Tier verirrt hatte, auch wenn es nur selten der Fall war, dass sich überhaupt ein Geschöpf dieser Höhle näherte, hielten sich die meisten doch schlicht von dieser Unmenge an Krähen und Raben fern.
Aber all das störte den Shamanen nicht, der sich selbst so häufig in die Federn seiner Freunde hüllte. Heute aber hatte er diesen Umhang abgelegt – es war warm, auch hier oben. So erreichte er bald den Höhleneingang. Die Vögel waren allesamt bereits draußen und durchquerten den Himmel, grüßten die Sonne, die nun nach ihren Kindern auf der Erde sah. Er blickte nur kurz hinauf, denn schnell lenkte ihn etwas ab.
„Wachivi, meine treue Gefährtin.“, grüßte er die Krähe, die sich da auf seiner Schulter niederließ und ihre Krallen in sein Fleisch schlug. Längst spürte er dies nicht mehr – und selbst wenn, er hatte es immer geduldet und das sah man ihm auch an. „Was hast du entdeckt – was willst du machen?“, fragte er das geflügelte Geschöpf, das daraufhin mit dem Schnabel klackerte. Sie hatte wohl Hunger. „Hast du nichts gefunden, Freundin der Lüfte?“, fragte er nach, doch die Krähe wusste es anders zu berichten. „So so, du hast deinen Fang den Jungtieren überlassen. Wie sorgsam. Später werden wir dir etwas Nahrung suchen.“, entgegnete er also – und Wachivi wackelte zustimmend mit den Flügeln. Alvar begann daraufhin, sich abermals umzusehen. Der Himmel zeigte einige Wolken auf – aber das schmälerte nicht, was er zu sehen vermochte. Weit unter diesem Gebirge weilte ein Dorf, in dessen Nähe er sich bewusst angesiedelt hatte. Lunaris hieß es – er war schon eine Weile nicht mehr dort gewesen. Die Krähen hatten ihm in letzter Zeit von vielen neuen Bewohnern berichtet – einen davon hatte er auch bereits kennen gelernt. Ein junges Drachenkind – natürlich lebte es ebenfalls in den Bergen, aber es schien häufig dort unten zu sein. Vielleicht sollte er beizeiten mal wieder nachsehen, was so los war.
Nun aber widmete er sich lieber den gefiederten Wesen, die sich allmählich um ihn sammelten. Sie waren wild, aber ihm gegenüber stets freundlich und nahbar. Und gerade die Jungtiere suchten stark seine Nähe, denn sie sahen so häufig, wie er Wachivi mit Streicheleinheiten beschenkte, sodass sie dies ebenfalls erspüren wollten. Er ging also in die Hocke, dann ganz auf die Knie. Wachivi wanderte etwas höher, weiter zu seinem Rücken, sodass er beide Arme frei hatte, um die Raben und Krähen angemessen zu begrüßen. Einen besonders alten Raben begrüßte er, indem er ihm über die stolz geschwellte Brust strich, eine junge Krähe, indem er die Flügel berührte. Jedes Geschöpf mochte etwas anderes – und jedes sollte das bekommen, was es wollte.
Doch bald schon stoben sie auf, stießen in die Lüfte – denn ein Gast nahte. Oder besser gesagt, zwei Gäste - und viele von ihnen waren skeptisch, denn jene Menschen hatten sie hier oben noch nie gesehen. Alvar wandte sich jenen Personen zu, die noch nicht ganz bei ihm und seinen Freunden angekommen waren - er kannte sie nicht, dennoch sah er durch die Krähen, dass sie nicht gerade feindlich gesinnt wirkten. Eine Frau, ein Mann - er würde hier auf sie warten. Stumm, erwartungsvoll und ohne die leiseste Spur eines Lächelns.

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Zuletzt von Garreth am So Mai 07, 2017 1:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Amaya
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BeitragThema: Re: Das Krähennest   So Mai 07, 2017 12:57 pm


Amaya Katō


++ Strawberry ++ Joshua ++ Alvar


Comming from „Die alte Mühle am Dorfrand“


Sie nickte kräftig – ja, es war wirklich lohnenswert gewesen! Und Sie war Allen auch sehr dankbar dafür, dass er ihr so geholfen hatte. Sie wollte ihm bald eine Kleinigkeit dafür überreichen, das stand natürlich außer Frage! Aber nun war Joshuas Geschenk im Vordergrund. Als sie ihm dankte, erwiderte er nur, dass er ihr gerne etwas schenkte, was sie nur noch breiter grinsen ließ.
„Das ist total lieb von dir!“, gab sie zurück und wuschelte ihm kurzerhand durch die Haare! Nun aber wollten sie spazieren gehen – Amaya war ja sehr froh, dass Joshua dem zustimmte! Immerhin musste man ja auch mal etwas unternehmen, oder nicht? Sie machte sich zusammen auf dem Weg – und die Müllerin ließ es sich nicht entgehen, sich bei Joshua einzuhaken, wo er ihr doch so stattlich seinen Arm darbot! Und so gingen sie los.
Um zum Gebirge zu gelangen, mussten sie zuerst eine kurze Strecke durch den Wald um Lunaris zurück legen – sie sahen einige Tiere und waren in Vogelgezwitscher gehüllt. Aber bald hatten sie dieses grüne Terrain hinter sich und erreichten das Gebirge. Die Gebirgsketten hier um Lunaris waren groß und sehr, sehr weitläufig. Alt außerdem! Hier gab es einige Höhlen, viele steile Abhänge und viele wilde Tiere, aber genauso oft sah man sanfte Hügel und entdeckte hier und da einige Nutzpflanzen und Beerensträucher. Und davon einmal abgesehen war der Ausblick im Gebirge einfach traumhaft! Einer der Gründe, weshalb Amaya es hier ganz gern hatte. Und sie verstand auch, weshalb Allen hier lebte – für den Reisanbau eigneten sich diese Berge nämlich ganz hervorragend!
So war es also, dass sie und Joshua unterwegs einiges sehen konnten. Und heute beschlossen sie dann auch, einige noch unerkundete Gegenden zu inspizieren! Denn selten gingen sie über die Höhe von Allen's Farm heraus, denn weiter oben wurde es sehr windig und kühl, außerdem hatte sie mal gehört, dass es weiter oben sogar spuken sollte! Aber all das schreckte die Müllerin eigentlich nicht ab, sie war meist einfach ein wenig zu faul, um allein hier oben herum zu krauchen!
Jetzt, wo sie schon eine ganze Weile einem kalten Wind ausgesetzt waren, der dem nahenden Sommer höhnte, konnten sie bald das Gekrächze von Vögeln wahrnehmen. Aber nicht irgendein Gekrächze, denn solche Laute gaben eigentlich nur Krähen und Raben von sich, die in vielen Kulturen als Todesboten galten und unter den Menschen eher verhasst waren. Amaya sah sich neugierig um, denn aus der Ferne konnte man auch einiger dieser Geschöpfe am Himmel kreisen sehen.
„Ich wusste gar nicht, dass es hier so einen Ort gibt.“, sagte sie interessiert zu Joshua. „Ich hab mal gehört, dass hier oben ein Geist leben soll, der mit Krähen redet und mit ihren Augen sieht. Ich hatte allerdings nicht geglaubt, dass das wirklich so sein könnte.“
Mit jedem Schritt kamen sie höher – sodass sie bald eine mekrwürdige Gestalt sehen konnten. Amaya riss die Augen auf! Waren die Geschichten etwa doch wahr?

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Joshua Reagan
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BeitragThema: Re: Das Krähennest   So Mai 07, 2017 1:13 pm


Joshua Reagan

Comming from „Die alte Mühle (Dorfrand)“


with „Amaya & Strawberry & Alvar“


So waren sie nun also aufgebrochen! Im Gebirge gab es immer einiges zu entdecken, obwohl Joshua zugeben musste, dass sein Entdeckerdrang sich zumeist doch sehr in Grenzen hielt … Dennoch begleitete er Amaya gerne bei diesem Spaziergang, der nun doch eher in ausgereiftes Ausdauertraining mündete, da der Aufstieg immer schwieriger wurde.
Sie waren heute sogar schon soweit vorgedrungen, dass ihnen kalte Winden entgegen kamen. Und das, obwohl in zwei Tagen offiziell der Sommer beginnen sollte … Und dann waren da noch die Geräusche von Flügelschlägen und das allseits markante Krächzen von Krähen. Ein Blick weiter nach oben kündete von einer schier riesigen Anzahl dieser Tiere, die doch weithin so unbeliebt waren. Amaya war natürlich total fasziniert davon – aber Joshua erinnerte sich, dass diese Tiere unter anderem auch Ass fraßen, weshalb er nicht umhin kam, an einen Tierkadaver zu denken, der dort als Futterquelle dienen konnte … Die Müllerin äußerte jedenfalls, dass sie mal von einer Geschichte eines Geistes gehört hatte, die mit Krähen redete und durch sie sehen konnte. Joshua nickte bedächtig – er glaubte nicht als derlei Dinge oder besser gesagt, er gruselte sich nicht vor ihnen. In seiner Heimat gab es auch eine Vielzahl solcher Geschichten und bisher hatte in keiner irgendetwas gefährliches gelegen.
Allerdings war auch noch nie direkt auf solche Worte hin eine so merkwürdige Gestalt erschienen. Joshua blickte nach vorn und erkannte … eigentlich nichts. Eine Unmengen an Gefieder – so viel, dass es tausende von Krähen gekleidet hätte. Und dazu … ein menschliches Gesicht? Wirklich? Rote Male waren darin zu sehen – Joshua hielt einen Moment inne. Aber er bemerkte schnell, dass sie längst bemerkt wurden, denn der Blick galt ihnen bereits und er war durchaus als intensiv zu betrachten. Er atmete durch, sah dann zu Amaya.
„Ich denke, wir wurden bereits gesehen.“, erklärte er unnötiger Weise, bevor er sich diesem … Fremden zuwandte. Er tat noch ein paar Schritte, wahrte aber Abstand. „Guten … Tag. Wir wollten gewiss nicht stören.“, sprach er also, um direkt darzulegen, dass sie nichts böses im Sinn hatten. Irgendwie hatte er nämlich das Gefühl, dass das wohl böse enden würde, wenn dem so gewesen wäre …




To be continued „//“


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Garreth
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BeitragThema: Re: Das Krähennest   Sa Mai 20, 2017 1:52 pm


Alvar the Crow


+ Tala, the native Huntress
+ Amaya, the Miller
+ Joshua, the Beeceeper


Comming from ---


Da waren sie nun also, diese Menschen, die aus dem Dorf am Fuße der Gebirge kamen. Er sah sie von weitem – schon viel früher, als sie ihn bemerkten. Die Frau unter den beiden war offenbar neugieriger als ihr männlicher Gefährte – und sie war es auch, die die Augen aufriss, als sie ihn sah. Alvar musterte die beiden nun eingehender, wo er sie mit seinen eigenen Augen zu sehen vermochte. Sie hatte ihre Haare für einen Menschen aus dem Dorf ungewöhnlich gebunden, aber vielleicht stammte diese Art auch von einem anderen Land her, denn ihre gesamten Gesichtszüge passten nur wenig zu denen der restlichen Anwohner. Ihr Haar war dunkel, wie ihre Augen – dennoch war er sich sicher, sie schon einmal gesehen zu haben. Seine Krähen wanderten häufig durch das Dorf oder flogen darüber hinweg – sicher war sie ihm da schon einmal erschienen. Die Kleidung war auch anders, als die der meisten – aber nicht so sehr, wie die des rothaarigen Mannes an ihrer Seite, dessen Augen wie Feuer wirkten. Biedes schien aus Flammen und Blut gegossen – und seine Augen zeigten, dass er gewisse Erfahrungen gemacht hatte. Alvar war solchen Menschen schon begegnet – aber hier war keine Feindseligkeit zu spüren. Im Gegenteil – er versuchte sofort, die Situation zu entschärfen, wenn er sie für gefährlich befand. Er wollte ihm versichern, dass sie nicht stören wollten. Alvar musterte die beiden noch kurz, bevor er nickte.
„Ihr stört mich nicht, Bewohner des Dorfes am Fuße der Berge. Im Gegenteil – seid willkommen.“, erwiderte er also, wobei er mit einer Handbewegung kurz um sich deutete. Sein Umhang raschelte dabei und die vielen Vögel nahmen auf dem Hang, dem Berg und in jeder Nische Platz – abgesehen von Wachivi, die auf seiner Schulter ruhte. „Meine Freunde haben mir von eurem Kommen berichtet – ich hatte mich nur gefragt, was solche Seelen zu mir in die Höhe führt? Ihr wirkt nicht auf mich, als hättet ihr Probleme mit unerwünschten Geistern oder einer schlechten Ernte.“, fuhr er dann fort, woraufhin die Krähen und Raben kurz allesamt laut krächzten. Eine weitere Handbewegung brachte sie zum Schweigen. Dann deutete er kurz auf sich selbst. „Meine Name lautet Alvar – einige Bewohner des Dorfes, aus dem ihr kommt, nennen mich „Krähe“. Wer zu mir kommt, will zumeist meine Hilfe – da, wo ich her stamme, bezeichnet man mich als Shamanen. Solltet ihr also eines Zaubers bedürfen, so seid ihr in meiner Gegenwart richtig.“, stellte er sich nun also vor. Dann ließ er die Hand unter dem Umhang verschwinden, Wachivi wechselte die Schulter und beäugte die beiden Menschen. Für Alvar war es, als würde er sie doppelt sehen – so, wie er sie sah, und dann noch einmal wie als einen Schatten. „Aber ihr beide scheint nur zufällig hier zu sein. Wie ruft man euch?“
Ob sie bereit waren, ihm ihre Namen zu sagen? Er schätzte sie nicht ängstlich ein. Vorsicht war aber offensichtlich vorhanden, und das war gewiss nicht fehl am Platz. Es war auch nichts, woran er sich störte – denn letztlich würde er ihre Namen so oder so irgendwann erfahren.

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